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Kennzahlen der GfK GeoMarketing für Greven

Greven ist ein attraktiver Wirtschafts- und Einzelhandelsstandort. Das belegen auch die Zahlen der Gesellschaft für Konsumforschung - Geo-Marketing, die als Herausgeber vieler bundesweiter Marktforschungsergebnisse bekannt ist.

Die Kennziffern der GfK GeoMarketing

Die Kennziffern der GfK GeoMarketing geben Aufschluss darüber, wie sich die Stadt Greven als Standort für Einzelhandelsunternehmen positioniert. Interessant sind die Vergleiche zum Bundesdurchschnitt. Noch bedeutsamer ist der Stellenwert innerhalb des Kreises Steinfurt.
Basisdaten zur Berechnung der Kennziffern für 2009
Bezeichnung
Bevölkerung absolut (1.1.2008)
Bevölkerung in Promille (1.1.2008)
Haushalte
Greven
35.747
,435
14.923
Bundesrepublik Deutschland
82.217.837
1.000,000
39.333.286
Quelle: GfK GeoMarketing

Einzelhandelsrelevante Kaufkraftkennziffern

Die einzelhandelsrelevante Kaufkraft berücksichtigt nur den nachfrageorientierten Teil der Kaufkraft. Dazu werden von der allgemeinen Kaufkraft die pro Gebiet unterschiedlichen Ausgaben für Dienstleistungen, Wohnung, Reisen und Zukunftsvorsorge abgezogen. Ebenso bleiben Ausgaben für Kraftfahrzeuge, Brennstoffe und Reparaturen unberücksichtigt. Es ergibt sich als Summe die einzelhandelsrelevante Kaufkraft für die Warengruppen

  • Nahrungs- und Genussmittel
  • Kleidung und Schuhe
  • Güter für die Haushaltsführung
  • Körper- und Gesundheitspflege
  • Bildung und Unterhaltung
  • persönliche Ausstattung.

Die einzelhandelsrelevante Kaufkraft in Mio. € gibt den gesamten im jeweiligen Gebiet zur Verfügung stehenden Betrag an, bei der einzelhandelsrelevanten Kaufkraft pro Kopf wird ein Durchschnittswert in € für jeden Einwohner dieses Gebietes berechnet. Die einzelhandels-relevante Kaufkraftkennziffer in Promille gibt das Gewicht dieses Gebietes im Verhältnis zur gesamten Bundesrepublik Deutschland an, während die einzelhandels-relevante Kaufkraftkennziffer pro Kopf die prozentuale Abweichung der Pro-Kopf-relevanten Einzelhandelskennziffer zum Durchschnitt der Bundesrepublik Deutschland (Index =100) angibt.

Berechnungsgrundlage sind Einkommens- und Verbraucherstichproben von über 60 000 deutschen Haushalten, die vom statistischen Bundesamt ermittelt wurden. Die Berechnung der zugrunde liegenden Einkommen erfolgt aus der Lohn- und Einommensteuerstatistik und berücksichtigt staatliche Transferleistungen (Renten, Sozialhilfe, Arbeitslosengeld und -hilfe, BaföG).

Einzelhandelsrelevante Kaufkraftkennziffern 2009
Bezeichnung
 
EH-rel. Kaufkraft 2009 in Mio. EUR
EH-rel. Kaufkraft 2009 in EUR je EW
Kaufkraft in Promille
Kennziffer 2009 je EW
Greven
185,8
5.199
0,435
100,0
BRD
-
-
1.000,000
100,0
Quelle: GfK GeoMarketing

Kaufkraftkennziffern

Kaufkraft ist die Summe aller Nettoeinkünfte der Bundesbürger(innen). Grundlage zur Berechnung ist die Lohn- und Einkommensteuerstatistik. Hinzugerechnet werden die Einkünfte von Landwirten und staatliche Transferleistungen (Sozialhife, Arbeitslosengeld und -hilfe, BaföG, Renten etc.). Die Summe dieser Einkünfte für die ganze Bundesrepublik Deutschland wird auf das gesamte verfügbare Einkommen für ein Jahr projiziert. Die Kaufkraft in Mio. € gibt den gesamten im jeweiligen Gebiet zur Verfügung stehenden Betrag an. Bei der Kaufkraft pro Kopf wird ein Durchschnittsbetrag in € je Einwohner dieses Gebietes berechnet. Die Kaufkraftkennziffer in Promille gibt das Gewicht des Gebietes im Verhältnis zur Bundesrepublik Deutschland an, während die Kaufkraftkennziffer pro Kopf die prozentuale Abweichung der Pro-Kopf-Kaufkraft zum Bundesdurchschnitt angibt (Index Bundesrepublik Deutschland =100).

Kaufkraftkennziffern 2009
Bezeichnung
Kaufkraft 2009 in Mio. EUR
Kaufkraft 2009 je EW
Kaufkraft-Kennziffer 2009 in Promille
Kaufkraft-Kennziffer 2009 je EW
Greven 677,1 18.933 0,437 100,2
BRD 1.550.200,0 18.904 1.000,000 100,0
Quelle: GfK GeoMarketing

Umsatz- und Zentralitätskennziffern

Die Umsatzkennziffern bringen die regionale Verteilung der Einzelhandelsumsätze in Deutschland zum Ausdruck. Dabei werden Mängel der Umsatzsteuerstatistik (zum Beispiel Umsätze von Filialisten sind am Ort der Zentrale ausgewiesen, Versandhandelsunternehmen sind mit erfasst, Einzelhandels-Filialunternehmen sind beim produzierenden Bereich oder beim Handwerk erfasst) regional bereinigt und ohne den Einzelhandel mit Kraftwagen und Krafträdern sowie Kraft- und Brennstoffen ausgewiesen.
Die Division von Umsatzkennziffer und einzelhandelsrelevanter Kaufkraft pro Stadt oder Kreis ergibt die für die Regionalplanungen häufig benutzte Zentralitätskennziffer.
Der Umsatz in Mio. € gibt den gesamten im jeweiligen Gebiet getätigten Einzelhandelsumsatz an, während beim Umsatz pro Kopf ein Durchschnittsbetrag in € je Einwohner des Gebietes angegeben wird. Die Umsatzkennziffer in Promille gibt das Gewicht dieses Gebietes im Vergleich zur gesamten Bundesrepublik Deutschland an, während die Umsatzkennziffer pro Kopf die prozentuale Abweichung des Umsatzes zum Durchschnitt in der Bundesrepublik Deutschland (Index =100) angibt.

Die Zentralitätskennziffer ist ein Indikator dafür, wie weit es Städten oder Regionen gelingt, Kaufkraft zugunsten des niedergelassenen Einzelhandels anzuziehen.
Ein Wert von 100 bedeutet, dass der Einzelhandelsumsatz genau so groß ist wie die einzelhandelsrelevante Kaufkraft der Region. Für jeden Datensatz wird deshalb der Umsatz in Mio. €, die Umsatzkennziffer, die einzelhandelsrelevante Kaufkraft in Mio. €, die einzelhandelsrelevante Kaufkraftkennziffer und die Einzelhandelszentralität angegeben.

Umsatz- und Zentralitätskennziffern 2008
Bezeichnung
Umsatz 2008 in Mio EUR
Umsatz 2008 EUR je EW
Umsatz-Kennziffer in Promille
Umsatz-Kennziffer je EW
Zentralitäts-Kennziffer
Greven 158,0 4.445 - 84,4 85,2
BRD - - 1.000,000 100,0 100,0
Quelle: GfK GeoMarketing

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