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Grevens Bürgermeister seit 1945

Bis 1995 waren sie ausschließlich ehrenamtlich aktiv und wurden aus der Mitte des Rates der Stadt Greven gewählt.

Das änderte sich mit der Reform der Gemeindeordnung. Nordrhein-Westfalen wollte dem Beispiel südlicher Regionen folgen und entschied sich für die Einführung hauptamtlicher Bürgermeister, die direkt von den Bürgerinnen und Bürgern der Gemeinde gewählt werden. Die Bürgermeister "neuer Prägung" sind von nun an sowohl Repräsentanten der Stadt als auch Verwaltungschefs. Damit endete in Nordrhein-Westfalen die Ära der Stadtdirektoren.

Paul Braschoß (1885 - 1954)

Amtsbürgermeister 1.4.1945 - 13.8.1945

Nachdem am 31. März 1945 britische und kanadische Truppen in Greven einmarschiert waren, war die Einsetzung eines neuen Bürgermeisters eine der ersten Aufgaben der britischen Militärverwaltung. Schon am 1. April 1945 wurde der nationalsozialistische Amtsbürgermeister Wilhelm Vorndamme seines Amtes enthoben und durch den gebürtigen Kölner Paul Braschoß ersetzt. Braschoß war während des Zweiten Weltkrieges Oberregierungsrat bei der Regierung Münster gewesen und hatte Evakuierungsmaßnahmen organisiert. Seit 1942 hatte er seinen Wohnsitz in Greven. Am 13.8.1945 wurde er wegen seiner beruflichen Vorgeschichte als Bürgermeister entlassen und musste das Entnazifizierungsverfahren durchlaufen, bei dem er nach einem Berufungsverfahren in die Kategorie V, Entlastete, eingestuft wurde. 1950 wurde er Verwaltungsgerichtsdirektor in Minden, wo er am 30.6.1954 starb.

Braschoß war ein typischer Bürgermeister der Übergangsphase direkt nach Kriegsende, ein Ausführungsorgan der britischen Militärverwaltung, der mithalf, dass die Verwaltung bruchlos ihre Arbeit tun konnte. Das wichtigste Ziel war zunächst die Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung sowie die Organisation der grundlegendsten Infrastruktur, vor allem Versorgung mit Nahrungsmitteln und Gütern aller Art. Erst nach der Amts- und Gemeinderatswahl vom 15. September 1946 gab es mit Anton Minnebusch wieder einen demokratisch legitimierten Bürgermeister.


Johannes Berlage (Foto: Stadtarchiv Greven)
Johannes Berlage (Foto: Stadtarchiv Greven)

Johannes Berlage (1883 - 1967)

Amtsbürgermeister 13.8.1945 - 5.3.1946,
Bürgermeister der Gemeinde Greven-Dorf 3.12.1945 - 29.4.1946 und
Amtsdirektor 16.2.1946 - 31.12.1948

Als Nachfolger von Paul Braschoß wurde Johannes Berlage am 13.8.1945 zum Amtsbürgermeister ernannt. Berlage, geboren am 25.6.1883 im emsländischen Lengerich, war Jurist und 15 Jahre lang, von November 1919 bis 1934, Bürgermeister in Emsdetten gewesen, bevor ihn die Nationalsozialisten seines Amtes enthoben. Nach Kriegsende 1945 kam ihm dieser Nachweis seiner demokratischen Gesinnung wieder zugute. Im Dezember 1945 wurde er von der britischen Militärregierung auch zum Bürgermeister der Gemeinde Greven-Dorf ernannt. Vor die Wahl zwischen den Posten als Amtsbürgermeister und Amtsdirektor gestellt, entschied er sich für den Posten des Amtsdirektors und in einem Schreiben der Militärregierung vom 16.2.1946 wurde er erstmals als solcher angesprochen. Darin wurde er angewiesen, schnellstmöglich einen neuen Amtsbürgermeister wählen zu lassen. In der Sitzung des Amtsrates am 5.3.1946 trat er den Amtsbürgermeisterposten an Anton Minnebusch ab.

Der Posten des Amtsdirektors war von der britischen Militärregierung neu geschaffen worden und orientierte sich am britischen Modell der Kommunalverwaltung. Darin leitet der ehrenamtliche Bürgermeister das demokratisch legitimierte politische Gremium des Rates und der Amts- bzw. Stadtdirektor die Verwaltung, die als Werkzeug des Rates dient. Mindestens bis Anfang Februar, wahrscheinlich sogar bis zum April 1946 blieb Berlage noch Gemeindebürgermeister in Greven-Dorf. Auch in diesem Amt folgte ihm Minnebusch. Amtsdirektor blieb er sogar über seine Zurruhesetzung Mitte 1948 hinaus bis zum Jahresende. Erst Mitte Februar 1949 war mit Dr. Leo Drost ein Nachfolger gefunden. Berlage starb am 12.10.1967 in Greven.


Anton Minnebusch (Foto: Stadtarchiv Greven)
Anton Minnebusch (Foto: Stadtarchiv Greven)

Anton Minnebusch (1894 - 1959)

Amtsbürgermeister 5.3.1946 - 15.5.1954,
Bürgermeister der Gemeinde Greven-Dorf 29.4.1946 - 22.1.1950,
Bürgermeister der Stadt Greven 22.1.1950 - 23.1.1959

Der gebürtige Grevener Anton Minnebusch konnte nach einer Kriegsverletzung aus dem 1. Weltkrieg seinen erlernten Beruf des Webers nicht mehr ausüben und war als Kaufmann selbständig. Erst nach dem 2. Weltkrieg begann seine politische Karriere mit der Ernennung zum Mitglied der Gemeindevertretung Greven-Dorf im Dezember 1945. Vorgeschlagen für den Posten des Ersten Beigeordneten, wurde er jedoch am 5.3.1946 zum Amtsbürgermeister und im April 1946 auch zum Bürgermeister der Gemeinde Greven-Dorf gewählt, damals jedoch noch von den ernannten, nicht gewählten Amts- und Gemeinderäten. Erst nach der Amts- und Gemeinderatswahl vom 15.9.1946 war er ein demokratisch legitimierter Bürgermeister. In seiner Eigenschaft als Bürgermeister der Gemeinde Greven-Dorf wurde Minnebusch, Mitbegründer der CDU in Greven, mit der Stadtwerdung 1950 Bürgermeister der Stadt Greven, blieb aber bis zur Auflösung des Amtes Greven am 14.5.1954 auch weiter Amtsbürgermeister.

In seine Amtszeiten fielen die wohl einschneidendsten Veränderungen in der Entwicklung Grevens, das innerhalb von 13 Jahren von einer dörflichen zu einer städtischen Siedlungsstruktur reifte. Großes Ansehen erwarb er sich durch die von ihm seit 1946 geforderte Auflösung der DP-Lager in Greven und Reckenfeld, die nach heutigem Wissensstand jedoch nicht auf seine Interventionen zurückgeführt werden kann. Vor allem die Förderung von Schulneubauten, Sportstätten und des sozialen Wohnungsbaus lagen Minnebusch sehr am Herzen. Die Minnebusch-Siedlung trägt nicht umsonst seinen Namen. Am 23.1.1959 erlag Anton Minnebusch überraschend einem schweren Herzanfall. Sein Motto "Nich soviell küern, mähr müern", das er in seiner Amtszeit vorlebte, ist vielen Menschen in Erinnerung geblieben.


Aloys Wähning (Foto: Stadtarchiv Greven)
Aloys Wähning (Foto: Stadtarchiv Greven)

Aloys Wähning (1914 - 1995)

Bürgermeister der Stadt Greven 12.3.1959 - 15.10.1979 und
Ehrenbürger seit dem 7.8.1979

Der spätere Ehrenbürger der Stadt Greven wurde am 20.6.1914 in Sprakel geboren, wo sein Vater als Lehrer arbeitete. Aloys Wähning besuchte die Rektoratschule in Greven und anschließend das Gymnasium Paulinum in Münster, wo er 1935 das Abiturzeugnis erhielt. Nach seiner Zeit beim Reichsarbeitsdienst und bei der Wehrmacht folgte ab 1937 die Lehrerausbildung in Dortmund. Direkt mit Kriegsbeginn 1939 wurde er zur Wehrmacht einberufen und kehrte erst im Oktober 1953 aus der Kriegsgefangenschaft in der Sowjetunion nach Greven zurück. Bei seiner Rückkehr - er war einer der spät aus der Kriegsgefangenschaft Entlassenen - wurde er auf dem Marktplatz von mehreren Hundert Grevenern empfangen. An der Martinischule konnte Wähning dann den Lehrerberuf ausüben. Bereits 1956 wurde er Vorsitzender der CDU-Ortsunion (bis 1968) und Ratsmitglied. Als Fraktionsvorsitzender begann seine Karriere in der städtischen Öffentlichkeit. Nach dem plötzlichen Tod von Bürgermeister Minnebusch wurde Aloys Wähning am 12.3.1959 zum Bürgermeister der Stadt Greven gewählt. Dies war der Beginn einer 20jährigen Tätigkeit als Bürgermeister, denn 1961, 1963, 1964, 1969 und 1975 wurde Wähning wiedergewählt. Seit 1961 war er auch Kreistagsabgeordneter für den Landkreis Münster, seit 1975 für den neugebildeten Kreis Steinfurt. Wähning war 1968 Mitbegründer der Städtepartnerschaft Grevens mit Montargis. 1976 wurde ihm für seinen außerordentlichen Einsatz für das Gemeinwohl das Bundesverdienstkreuz am Bande verliehen.

Als markanteste Entwicklungen während seiner Amtszeit sind der Bau des heutigen Rathauses, neuer Schulen und Sportstätten und der Beginn der Stadtkernsanierung zu nennen. 1979 erklärte Wähning seinen Rücktritt von allen öffentlichen Ämtern und kündigte das Ende seiner Tätigkeit als Bürgermeister mit der Wahlperiode am 15.10.1979 an. In der kürzesten Ratssitzung der Stadt Greven (2 Minuten) wurde am 7.8.1979 beschlossen, Aloys Wähning als erstem Grevener überhaupt die Ehrenbürgerschaft zu verleihen. Aloys Wähning starb am 4.6.1995 in Greven.

 


Josef Helmig (Foto: Stadtarchiv Greven)
Josef Helmig (Foto: Stadtarchiv Greven)

Josef Helmig (1923 - 2008)

Bürgermeister der Stadt Greven 16.10.1979 - 16.10.1989

Wäre es nach Josef Helmig gegangen, der am 14.Oktober 1923 geboren wurde, hätte er lieber nach dem Besuch der Johannesschule einen Beruf "mit Schlips und Kragen" erlernt. "Du geihs inne Fabrik, häff usse Moder säggt un protesteern, dat gafft daomaols nich." erinnerte sich der gebürtige Grevener einmal und so trat er notgedrungen 1938 als Vierzehnjähriger in die Fußstapfen seines Vaters Hermann Helmig und begann eine Lehre zum Textilmaschinenführer bei der Grevener Baumwollspinnerei.

Bis zu seinem Eintritt in den Ruhestand, nach 45 Arbeitsjahren, blieb Josef Helmig seiner alten Firma treu. Er sah sich immer auf der Seite der Arbeitnehmer, mit viel Herzblut setzte er sich fast 24 Jahre als Betriebsratsvorsitzender für die Belange der Belegschaft der Grevener Baumwollspinnerei ein. Diese Nähe zum Menschen zeichnete ihn auch in seiner späteren politischen Laufbahn wie auch ehrenamtlichen Tätigkeit aus.

Seine politische Laufbahn begann 1961, zuerst als sachkundiger Bürger im Schulausschuss der Stadt Greven, bevor er 1968 über die Reserveliste der CDU als Textilarbeiter in den Rat der Stadt Greven gewählt wurde und diesem ununterbrochen bis 1989 angehörte.

Sein Einzug als Textilarbeiter in den Rat der Stadt Greven war schon ungewöhnlich, denn die Textilarbeiter spielten damals in der Kommunalpolitik in Greven keine große Rolle. Obwohl in den 50er Jahren noch rund 4000 Arbeiter in der Textilindustrie beschäftigt waren, dominierten in der Lokalpolitik wie auch im Rat Industrielle, Lehrer und Bauern. Ein politisches Ziel des Textilarbeiters Josef Helmig war es, die seiner Meinung nach herrschende wirtschaftlich-textile Monostruktur in Greven aufzulösen, damit die Entwicklung der Stadt maßgeblich vorangetrieben werden konnte. Der Niedergang der Textilindustrie mit der Schließung großer Fabriken in Greven in den 80er und 90er Jahren bestätigt die Weitsicht seines Anliegens.

Während seiner politischen Tätigkeit im Rat der Stadt Greven begleitete er viele große städtebauliche Maßnahmen, wie den Bau des Rathauses und des Jugendheimes, des Hallenbades, die Stadtkernsanierung und das Industriegebiet Reckenfeld.

Als langjähriges Kreistagsmitglied für den Landkreis Münster und später für den neugebildeten Kreis Steinfurt setzte sich Josef Helmig nicht nur für Grevener Interessen ein, sondern hatte die weitere Entwicklung der Region Münsterland stets im Blick.

Der Ausbau der Städtepartnerschaft mit Montargis lag Josef Helmig stets am Herzen. Von 1979 bis 1989 war er Vorsitzender des Partnerschaftskomitees und wurde für seine besonderen Verdienste um die Städtepartnerschaft zum Ehrenmitglied des Partnerschaftskomitees ernannt.

Am 16. Oktober 1979 wurde er als Nachfolger von Aloys Wähning zum vorletzten ehrenamtlichen Bürgermeister der Stadt Greven gewählt. Dieses Amt hatte er bis zum Ende seiner Ratstätigkeit am 16. Oktober 1989 inne. Gleich nach seiner Wahl führte er die Bürgermeistersprechstunde ein. Für Josef Helmig war Bürgernähe nie ein Fremdwort und er sah sich immer als ein "Bürgermeister für die Bürger". Als stellvertretender Vorsitzender des DRK begleitete er jahrelang dessen Arbeit, die Betreuung der älteren Mitbürger und Mitbürgerinnen lag ihm auch nach seiner Tätigkeit im Vorstand des DRK am Herzen.

Aus diesem Engagement heraus gehörte er zu den Initiatoren des neugegründeten Seniorenbeirates und wurde dessen Vorsitzender. Für sein politisches wie auch ehrenamtliches Engagement erhielt er am 3. Juni 1987 das Bundesverdienstkreuz.

Als Josef Helmig am 12. Juli 2008 mit 84 Jahren starb, beschrieb ihn die Grevener Lokalpresse als einen Mann der Tat, der unermüdlich in unzähligen Gremien und Vereinen aktiv war und als einen "großen Grevener". Ein Weggefährte aus seiner politischen Tätigkeit als Ratsmitglied und Bürgermeister brachte es auf den Punkt "Er war ein feiner Mann!"


Hubert Binder (Foto: Stadtarchiv Greven)
Hubert Binder (Foto: Stadtarchiv Greven)

Hubert Binder (geb. 1933)

Bürgermeister der Stadt Greven 17.10.1989 - 30.3.1995

1. stellvertretender Bürgermeister von 1984 bis 1989 und von 1995 bis 1999, von 1999 bis 2004 2. stellvertretender Bürgermeister

Hubert Binder war 20 Jahre ehrenamtlicher Bürgermeister der Stadt und 28 Jahre Ratsmitglied, nämlich von 1976 bis 2004. Hauptamtlich war er ab 1972 als Gewerkschaftssekretär der Gewerkschaft Textil-Bekleidung (heute IG Metall) tätig, 1980 bis zum Eintritt in den Ruhestand als Bezirkssekretär für den Bezirk Westfalen-Osnabrück.

1971 trat Binder in die SPD ein, wo er seit 1975 im Vorstand des SPD-Ortsvereins aktiv war, zugleich war er von 1973-1986 Mitglied der Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen im SPD-Unterbezirk Münster bzw. Steinfurt.

In seiner Zeit als Bürgermeister setzte er sich besonders für eine öffentlich geförderte Musikschule ein. Zudem machte er sich um die Städtepartnerschaft mit Montargis verdient. Die Schaffung von Arbeitsplätzen war ihm ein besonderes Anliegen. Unter anderem fallen die Ansiedlung des Postfrachtzentrums 1994 in Reckenfeld und die Ausweisung der Gewerbegebiete Schoppenkamp und Wentrup-Ost in seine Amtszeit als Bürgermeister. Im Sinne der Wirtschafts- und Arbeitsmarktförderung unterstützte er auch er die Gründung der AirportPark GmbH.

2009 erhielt Hubert Binder das Bundesverdienstkreuz am Bande.


Rudolf Steingrube (Foto: Grevener Zeitung)
Rudolf Steingrube (Foto: Grevener Zeitung)

Rudolf Steingrube (geb. 1948)

Hauptamtlicher Bürgermeister der Stadt Greven 30.3.1995 - 30.9.1999

Rudolf Steingrube wurde Grevens erster hauptamtlicher Bürgermeister und somit einer der ersten hauptamtlichen Bürgermeister in Nordrhein-Westfalen überhaupt. Allerdings wurde er nicht - wie es die Gemeindeordnung vorsieht - direkt von den Bürgerinnen und Bürgern gewählt. Für ihn galt bis zu den ersten offiziellen und direkten Bürgermeisterwahlen eine Übergangsregelung in der Gemeindeordnung. Rudolf Steingrube wurde vom Rat der Stadt Greven gewählt.

 


Egon Koling
Egon Koling

Egon Koling (geb. 1935)

Hauptamtlicher Bürgermeister der Stadt Greven vom 1.10.1999 bis 30.04.2003.

Er war der erste direkt von den Bürgerinnen und Bürgern Grevens gewählte Bürgermeister. Seine Amtszeit endete aus gesetzlichen Gründen mit Ablauf des Monats, in dem er sein 68. Lebensjahr vollendete.

 


Dr. Olaf Gericke (geb. 1966)

Hauptamtlicher Bürgermeister der Stadt Greven vom 11.05.2003 bis 24.09.2006.

Dr. Olaf Gericke wurde am 11. Mai 2003 als Nachfolger von Egon Koling gewählt. Seit dem 25. September 2006 ist Gericke Landrat des Kreises Warendorf.

 


Peter Vennemeyer (geb. 1959)

Am 25. März 2007 ist Peter Vennemeyer zum Bürgermeister gewählt worden. Er setzte sich bei der Stichwahl mit 59,2 Prozent der Stimmen gegenüber Herausforderer Jörg Hußmann (CDU) mit 40,2 Prozent durch. Bei den Kommunalwahlen am 25. Mai 2014 wurde Vennemeyer erneut zum Bürgermeister gewählt. Er erhielt 51 Prozent der Stimmen, eine Stichwahl war somit nicht erforderlich.

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