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Fortschreibung des Integrierten Handlungskonzeptes

iHk für die Grevener Innenstadt

Werkstattgespräch fand am Montag, 19. Oktober 2015 statt

Im Jahr 2010 hat die Stadt Greven mit der Unterstützung der Bürgerinnen und Bürger das Integrierte Handlungskonzept für die Innenstadt erstellt. Mit Hilfe der Mittel zur Städtebauförderung des Bundes und des Landes NRW ist es gelungen, die Innenstadt ein wenig zu modernisieren. Die positiven Veränderungen lassen sich bereits an vielen Stellen in der Grevener Innenstadt erkennen. Beispielhaft seien hier der Niederort, die neue Beleuchtung und die neue Möblierung genannt. All das gibt aber auch Anstoß für neue Ideen zukünftiger Entwicklungen.

Zum Ende des Jahres 2015 endet die aktuelle Förderperiode der Städtebauförderung zur Umgestaltung der Grevener Innenstadt. Aus diesem Grund hat der Ausschuss für Stadtentwicklung und Umwelt der Stadt Greven entschieden, zur Steuerung der weiteren Entwicklung der Innenstadt, das Integrierte Handlungskonzept aus dem Jahr 2010 fortzuschreiben. Diese Fortschreibung wird einen Rückblick auf bereits realisierte Maßnahmen werfen und soll alle geplanten Maßnahmen zur Zentrenstärkung der nächsten Jahre darstellen. Die Aktualisierung des Handlungskonzeptes ist zudem Bedingung dafür, weitere neue Mittel der Städtebauförderung zu erhalten.

Die Attraktivitätssteigerung der Innenstädte oder die Beseitigung von Problemen in einzelnen Bereichen kann nicht alleine Aufgabe der Gemeinde sein. Eine erfolgreiche Zentrenentwicklung kann nur dadurch erreicht werden, dass die Bürgerinnen und Bürger in die Entwicklung miteinbezogen werden und aktiv mitwirken. Das in diesem Zusammenhang für die Grevener Innenstadt bedeutsame Förderprogramm „Aktive Stadt- und Ortsteilzentren“ fordert daher grundsätzlich ein privates Engagement. In Greven wurde die Innenstadtentwicklung zur Stärkung des Zentrums durch die Mithilfe der Bürgerinnen und Bürger in den letzten Jahren sehr positiv gestartet. Eine erfolgreiche Weiterführung dieses Prozesses ist deshalb auch in den nächsten Jahren von der Unterstützung und Mitwirkung der Grevenerinnen und Grevener abhängig.

Auch in diesem Jahr wurden alle Interessierten eingeladen, sich an der Ideenfindung für die Grevener Innenstadt zu beteiligen und in einen konstruktiven Dialog und eine Diskussion einzutreten. Der Dialog und die Diskussion wurden am Montag, 19. Oktober 2015 im Rahmen eines Werkstattgespräches in der Kulturschmiede des Kulturzentrums GBS geführt. Die Ergebnisse des Werkstattgespräches fließen direkt in die Aktualisierung des integrierten Handlungskonzeptes ein.

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