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Das Integrierte Handlungskonzept für die Grevener Innenstadt

Das Integrierte Handlungskonzept Innenstadt (iHk) wird in den nächsten Jahren Leitfaden für sämtliche Maßnahmen sein, die die Entwicklung der Innenstadt betreffen.

Für die Innenstadt wurde im Jahr 2010 ein Integriertes Handlungskonzept als Leitfaden für die Entwicklung der Innenstadt erarbeitet. Viele Maßnahmen des Handlungskonzeptes wurden umgesetzt. Gleichzeitig wurden auch viele private Maßnahmen im Bereich Einzelhandel und Wohnen in der Innenstadt Grevens verwirklicht.

Um die Entwicklung der Innenstadt weiter zu fördern musste das Handlungskonzept 2010 aktualisiert und fortgeschrieben werden. Neue Schwerpunkte des Stadterneuerungsprogramms des Landes Nordrhein Westfalen sind die energetische Sanierung von Gebäuden und die Herstellung von Barrierefreiheit. Vor dem Hintergrund dieses Förderschwerpunktes wurde das bisherige Stadtumbaugebiet um die innerstädtischen Schulen erweitert.

Unter reger Beteiligung von Politik, Verwaltung, Bürgern, Anwohnern und verschiedener "handelnder Akteure" in der Innenstadt wie Einzelhandelsvertretern, Kulturschaffenden und Vertretern von Jugend- und Sozialeinrichtungen wurde auch die Fortschreibung des Konzeptes erarbeitet.

Der Rat der Stadt Greven hat am 25.05.2016 die Fortschreibung des Integrierten Handlungskonzeptes als Leitlinie für die Entwicklung der Innenstadt beschlossen. Das Stadtentwicklungskonzept benennt private und öffentliche Maßnahmen und Aktivitäten die geeignet sind die Innenstadt nachhaltig zu stärken und zukunftsfähig zu gestalten. (Vorlage 107/2016)

Das Konzept soll

  • Rahmenbedingungen für alle Akteure in der Innenstadtentwicklung schaffen (Bürger, Politik, Verwaltung, Eigentümer, Einzelhandel, Investoren, Betreiber) und
  • als Leitfaden für Entscheidungen bzgl. der Innenstadt dienen.

Das Konzept greift die Handlungsfelder

  • Einkaufs- und Wohnstandort Innenstadt
  • Energetische Sanierung, Bedarfsanpassung und  Öffnung von öffentlichen Einrichtungen
  • Aufenthaltsqualität und Wege in der Innenstadt

auf und stellt dazu einen Katalog von Einzelmaßnahmen vor.

Das Integrierte Stadtentwicklungskonzept bildet die Grundlage für Anträge auf die Gewährung von Städtebauförderungsmitteln. Neben den bislang bereits bewilligten Mitteln wurden für den Zeitraum 2016 bis 2018 Mittel für die Herstellung der Barrierefreiheit des Marktplatzes, der Kirchstraße und der angrenzenden Bereiche, die Fortführung des Verfügungsfonds sowie die Ergänzung des Sport- und Freizeitparkes in der Emsaue bewilligt. Für das Jahr 2017 wurden Mittel für den Einbau versenkbarer Poller zum Schutz der Fußgängerzone gegen den Autoverkehr beantragt.

Auch in den kommenden Jahren wird die Stadt Greven für Maßnahmen des Integrierten Handlungskonzeptes Anträge auf Städtebauförderungsmittel stellen.

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