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Bundestagswahl 2017

Greven wählt annähernd im Bundestrend

Zwar mit leichten Abweichungen, aber in den "Grundaussagen" im Bundestrend - so könnte man die Wahlergebnisse aus den Wahllokalen in Greven zusammenfassen.

Als stärkste Partei behauptete sich bei den Wählerinnen und Wählern in Greven die CDU mit 36,8 Prozent, gefolgt von der SPD mit 24,1 Prozent. Drittstärkste Kraft in Greven ist die FDP mit 12,7 Prozent vor den Grünen mit 8,0, der Linken mit 7,7 und der AfD mit 7,4 Prozent.

Die Wahlbeteiligung lag mit 76,9 Prozent um 4,2 Prozent höher als 2013.

Einen neuen Rekord verzeichnete die Stadt Greven bei den Briefwählern: 6.402 Wählerinnen und Wähler wählten in Greven "per Brief" oder direkt im Wahlbüro. Das entspricht bezogen auf die Wahlberechtigten einer Quote von 22,7 Prozent, bezogen auf die abgegebenen Stimmen sogar einer Quote von 29,5 Prozent.

Die Ergebnisse aus Greven im Überblick zeigt die Grafik.

Gewinne und Verluste im Vergleich zur Bundestagswahl 2013

Die CDU verlor etwas weniger stark als im Bundestrend (minus 5,6 Prozent statt minus 8,6 Prozent nach dem vorläufigen amtlichen Endergebnis). Die Verluste der SPD waren etwas stärker (minus 6,6 Prozent in Greven gegenüber minus 5,2 Prozent bundesweit). Am kräftigsten legte die FDP zu (plus 7,2 Prozent; bundesweit plus 6 Prozent), die Linken erreichten zwei Prozent mehr als 2013 (bundesweit plus 0,6 Prozent), die Grünen verloren 0,7 Prozent in Greven (bundesweit plus 0,5 Prozent).

Es folgt die Grafik der Gewinne und Verluste im Vergleich zur Bundestagswahl 2013 in Greven.

Anja Karliczek vertritt den Wahlkreis 128 im Bundestag

Anja Karliczek vertritt den Wahlkreis 128 auch in der nächsten Legislaturperiode im Bundestag. Die CDU-Kandidatin erzielte im gesamten Wahlkreis 44,8 Prozent der Stimmen (minus 3,2 Prozent gegenüber 2013). In Greven erreichte sie 43,4 Prozent (minus 3,7 Prozent gegenüber 2013).

Die Grafik zeigt das Ergebnis bei den Erststimmen in Greven.


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