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Stadt Greven
Verwaltung / Politik / Kommunale Gremien
Zoom-Konferenzen statt Ausschusssitzungen
Weil die meisten Fachausschüsse im Grevener Rat derzeit nicht in Präsenz tagen können, bereitet die Stadtverwaltung in enger Abstimmung mit den Fraktionen Zoom-Konferenzen vor, damit die Ausschussmitglieder sich über anstehende Themen auseinandersetzen können. Auch Bürgerinnen und Bürger können teilnehmen.
In der Pandemie können Ausschusssitzungen – von wenigen Ausnahmen abgesehen – nicht regulär stattfinden. Darin waren sich Verwaltungsführung und Fraktionsvorsitzende einig. Gleichzeitig betonen alle Akteurinnen und Akteure, dass es trotzdem wichtig sei, den politischen Diskurs fortzusetzen und auch interessierte Einwohner*innen einzubeziehen. Denn in Greven wollen Rat und Verwaltung viele Themen und Projekte voranbringen – in einer dynamisch wachsenden Stadt unerlässlich.

Als Präsenzveranstaltungen sind lediglich der Haupt-, Finanz- und Wirtschaftsausschuss (HFWA), die Ratssitzung und die konstituierende Sitzung des Jugendhilfeausschusses geplant. Letzterer ist ein besonderes rechtliches Konstrukt und muss deshalb als Präsenzveranstaltung stattfinden. Alle wichtigen Beschlüsse sollen auf den HFWA und den Rat übertragen werden. Zur Vorbereitung ist jedoch der Austausch zwischen Ratsmitgliedern und Verwaltung erforderlich. Deshalb wird es vor dem HFWA am 10. Februar eine Reihe von Informationsveranstaltungen geben, die als Videokonferenzen in der Plattform „Zoom“ stattfinden. Die Konferenzen haben verschiedene inhaltliche Schwerpunkte, die jetzt in Abstimmung mit den Ausschussvorsitzenden terminiert wurden. Alle Veranstaltungen beginnen jeweils um 17:00 Uhr:
• Themen für und aus Reckenfeld: 2. Februar
• Stadtentwicklung (zusammen mit Themen für Gimbte): 3. Februar
• Schulen: 4. Februar
• Angelegenheiten der Technischen Betriebe Greven: 8. Februar
• Soziales: 9. Februar
Interessierte Einwohner*innen können an den Videokonferenzen teilnehmen. Aus technischen und organisatorischen Gründen ist die Teilnehmerzahl für „Gäste“ auf 50 Personen begrenzt. Anmelden können sich Interessierte unter www.greven.net/zoom. Die Teilnahmebedingungen werden auf der Anmeldeseite ausführlich erläutert. Teilnehmen kann jeder Einwohner und jede Einwohnerin Grevens, die über einen Internetzugang mit ausreichender Bandbreite verfügt und ein internettaugliches Endgerät mit integrierter Kamera besitzt (z. B. Smartphone, Tablet, Laptop oder PC). Angesichts der vielen zur Verfügung stehenden Plätze geht die Verwaltung davon aus, dass alle Interessierten zum Zuge kommen, eine Teilnahmegarantie gibt es aber nicht. Zusammen mit der Anmeldung können auch bis zu drei Fragen je Teilnehmer*in eingereicht werden, die möglichst in den Konferenzen beantwortet werden sollen. Im Laufe des jeweiligen Sitzungstages verschickt die Verwaltung Zugangsdaten an alle Teilnehmer*innen. Es wird empfohlen, sich ca. 20-25 Minuten vor Sitzungsbeginn einzuloggen, vorher sollte schon die App bzw. das Programm „Zoom“ für das jeweilige Endgerät installiert werden. Alle Gäste werden zunächst in einen Warteraum geleitet, ein Mitarbeiter der Verwaltung wird die Personen dann nach und nach in die Zoom-Konferenz lassen, wenn sie sich angemeldet haben. Dazu sollte man ein wenig Geduld mitbringen, da alle Teilnehmenden und auch die Ratsmitglieder einzeln eingelassen werden müssen. Wichtig: Die Kamera soll während der ganzen Sitzung eingeschaltet sein. Teilnehmende müssen sich in der App mit Ihrem vollständigen Namen und dem Klammerzusatz „Gast“ anmelden, z. B. Max Mustermann (Gast). Eine aktive Teilnahme – z. B. durch Wort- und Chatbeiträge oder die Verwendung von Emoticons ist nicht erlaubt.

Für Rat und Verwaltung gehören Videokonferenzen zwar inzwischen zum Standard in der Kommunikation, in so einer großen Runde machen das aber alle Beteiligten als aktive Teilnehmende zum ersten Mal. Ein bisschen Lampenfieber hat deshalb auch Bürgermeister Dietrich Aden: „Wir wissen, dass Zoom eine hervorragende Plattform auch für so eine große Runde ist. Mit dem Warteraum, der Unterscheidung zwischen Gästen und Ausschussmitgliedern, den Präsentationen und der erforderlichen Gesprächsdisziplin kommen viele Dinge gleichzeitig auf uns zu. Wir sind aber gut vorbereitet, haben alles getestet und es arbeiten Mitarbeiterinnen der Verwaltung im Hintergrund, um einen möglichst reibungslosen Ablauf zu garantieren. Sollte es wider Erwarten an der einen oder anderen Stelle mal ruckeln, haben hoffentlich alle Verständnis dafür.“

Die „Tagesordnungen“ und Unterlagen zu den jeweiligen Informationsveranstaltungen werden in den nächsten Tagen im Ratsinformationssystem der Stadt bereitgestellt. Alle weiteren Informationen gibt es im Stadtportal www.greven.net.
Herausgeber
Stadt Greven
Zentraler Steuerungsdienst - Pressestelle
Rathausstraße 6
48268 Greven
Tel.:

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