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Greven Klassik - 49 Jahre Tradition der Aulakonzerte

Greven Klassik - Titel des Flyers
Inzwischen sind sie in Greven eine kulturelle Institution: die Aulakonzerte. Seit 1968 findet in jedem Winterhalbjahr ein Konzertprogramm mit national und international renommierten Künstlern statt; das Spektrum reicht von Barock bis zur Moderne.

Die Konzertsaison 2017/2018

Sonntag, 08. Oktober 2017 | 18:00 Uhr

30 Stimmungen im Dreivierteltakt
Aula des Gymnasiums

Leopold Godowsky (1870 - 1938) Triakontameron
Benefizkonzert für einen neuen Konzertflügel in Greven [außerhalb des Abonnements]

Wolfgang Klesius, geb. 1963 in Bitburg, absolvierte das Studium der Klavierpädagogik und die Ausbildung zum Konzertpianisten an der Hochschule für Musik in Köln. Begegnungen mit international renommierten Künstlern wie Tibor Hazay (H), Aram Harasiewicz (PL), Konstantin Scherbakov (RU) oder Cyprien Katsaris (F) prägten ihn und rückten die Spezialisierung auf eine sehr feine Klangkultur bereits früh in den Vordergrund seines Spiels.

Seit über 30 Jahren konzertiert er als Solist wie auch als Kammermusiker in renommierten Konzerthäusern Europas. Seine Auftritte führen ihn regelmäßig nach Italien, England, Frankreich, Luxemburg, Spanien und in die Schweiz. Dabei gelten seine stets außergewöhnlichen Programme als Geheimtipps und Highlights in der Konzertszene.

Klesius ist hauptamtlicher Klavierlehrer an der Musikschule des Eifelkreises Bitburg-Prüm und leitet dort seit 2000 den Fachbereich Klavier. In seiner Tätigkeit als Privatdozent unterrichtet er seit Jahren Studenten der Musikhochschulen Köln, Düsseldorf und Saarbrücken in den Fächern Klavier und Musiktheorie.

Das Programm seiner Tournee-Saison 2016/2017 steht ganz im Zeichen des einzigartigen Pianisten und Komponisten Leopold Godowsky. 30 Stimmungen im Dreivierteltakt, zusammengefasst im Zyklus „Triakontameron“, entführen den Konzertbesucher in eine ganz besondere Klangwelt voller Sensibilität und sprühender Virtuosität.

Sonntag, 12. November 2017 | 20:00 Uhr

qunst.quintett & Katharina Koval
Bläserquintett mit und ohne Klavier
Aula des Gymnasiums

Mozart: Orgelwalze KV 608
Danzi: Quintett g moll op 56. 2
Barber: Summer music op 31
Poulenc: Sextett FP 100
Beethoven: Quintett Es-Dur op. 16

Das qunst.quintett ist ein junges Bläserquintett, dessen Mitglieder schon zu Schulzeiten im Landesjugendorchester Baden-Württemberg zusammenfanden. Schon bald nach seiner Gründung gewann das Ensemble 2011 beim Wettbewerb Jugend musiziert einen 1. Preis auf Bundesebene. Im Anschluss daran wurden die fünf jungen Musiker für drei Jahre von der Jürgen-Ponto-Stiftung der Commerzbank mit einem Stipendium unterstützt. 2012 trat das Ensemble solistisch mit dem Philharmonischen Orchester Heidelberg auf.

Weitere Konzertengagements führten nach Ludwigsburg, Ulm, Sondershausen, Hitzacker, Weimar und Rostock. Prägende musikalische Impulse lieferten dem Ensemble Wally Hase, Gregor Witt, Reiner Wehle, Szabolcs Zempléni sowie Tobias Pelkner. Im März 2016 wurde das qunst.quintett beim Deutschen Musikwettbewerb mit einem Stipendium und der Aufnahme in die 61. Bundesauswahl Konzerte Junger Künstler (BAKJK) ausgezeichnet.

Neben der kammermusikalischen Tätigkeit sind die in ganz Deutschland verteilten Studenten bereits als Aushilfen und Akademisten in Profiorchestern tätig. Trotz der Distanz ist es den 21 bis 23-jährigen Musikern eine Herzensangelegenheit, ihr Quintett weiter bestehen zu lassen.

Sonntag, 10. Dezember 2017 | 17:00 Uhr

Festliches Adventskonzert
mit dem Knabenchor Dortmund
Pfarrkirche St. Josef

Advents- und Weihnachtslieder in Chorsätzen und andere Werke von Barock bis Klassik

Der Knabenchor der Chorakademie hat sich unter den besten Knabenchören in Deutschland etablieren können. Die Chorakademie am Konzerthaus Dortmund wurde 2002 gegründet und ist mittlerweile die größte Singschule in Europa. Die Kinder im Knabenchor der Chorakademie bleiben im Gegensatz zu vielen „Internats-Chören“ im heimischen Umfeld, als Gegenpol zu den Anforderungen in der Schule und dem intensiven Singen. Die Jungen beginnen ihre musikalische Ausbildung zumeist im ersten Schuljahr. Sie werden auf spielerische, kindgerechte Art an die schwierige Gesangstechnik herangeführt.

Regelmäßiger Solounterricht als Ergänzung zur Chorarbeit ist ein zentraler Bestandteil der Ausbildung und ermöglicht schon sehr früh eine gründliche, individuelle Ausbildung der Singstimme. Dies ist der pädagogische und musikalische Ansatz von Jost Salm, der den Knabenchor seit 2006 leitet und ihm ein professionelles Auftreten und ein imposantes Klangbild gegeben hat.

Die Knaben treten in Theaterproduktionen und Konzerten sowohl als Chor, als auch als Solisten auf. Das ermöglicht ihnen das Erlernen der „Schlüsselqualifikationen“ für ein erfolgreiches Berufsleben als Erwachsene: Teamfähigkeit, soziale Kompetenz, Eigenverantwortung und Selbstdisziplin. Die Kinder bewegen sich in der „Welt der Erwachsenen“ auf Augenhöhe und auf professionellem Niveau – etwas, was nur in der Musik und in dieser speziellen Konstellation funktioniert.

Sonntag, 7. Januar 2018 | 20:00 Uhr

Neujahrskonzert: Pariser Leben
mit der Philharmonie Lemberg
Ballenlager

Leitung: Taras Krysa
Solisten: Sonja Maria Westermann, Sopran
                   Patrick Rohbeck, Bariton und Moderation
Ouvertüren, Cancans, Polkas, Duette und Arien von Offenbach, Johann Strauss, Gounod, Berlioz, Bizet und Millöcker.

Die Lemberger Philharmonie ist eines der angesehensten Orchester der Ukraine und wurde 1902 gegründet. Die Wurzeln des Orchesters reichen jedoch bis ins 19. Jahrhundert zurück – zu Franz Xaver Mozart. Der jüngste Sohn des berühmten Komponisten wirkte fast dreißig Jahre als Pädagoge, Komponist und Pianist in Lemberg.

In der ersten Saison 1902/03 wurden über 120 Konzerte im Skarbek Konzerthaus gegeben, das über 1200 Sitzplätze verfügt. Seit 1962 hat das Orchester seinen Sitz in einem prächtigen Gebäude von 1907. Gustav Mahler, Maurice Ravel, Richard Strauss, Sergej Prokofjew, Dmitrij Schostakowitsch, Ferruccio Busoni, Arthur Rubinstein, Pablo Casals und Dawid Oistrach gastierten auf ihren Konzertreisen in Lemberg; Béla Bartóks 2. Klavierkonzert wurde hier mit ihm selbst als Solisten uraufgeführt.

Eine bedeutende Rolle im Musikleben der Stadt spielt das Internationale Musikfestival „Virtuosi“, das 1981 von der Lemberger Philharmonischen Gesellschaft initiiert wurde. Es findet jedes Jahr für drei Wochen im Sommer statt.

2006 wurde dem Orchester der Titel „Akademisch“ verliehen. Das Ensemble führt regelmäßig Tourneen im Ausland durch u. a. in Deutschland, Frankreich, Spanien, Italien, und der Schweiz.

Sonntag, 4. Februar 2018 | 20:00 Uhr

Czech Brass
Ohrwurm-Konzert von Bach bis Bizet
Aula des Gymnasiums

Marek Zvolánek, Jiří Houdek, Marek Vajo – Trompeten
Lukáš Moťka, Stanislav Penk – Posaunen
Karel Kučera – Bassposaune
Karel Malimánek – Tuba

Das Blechbläserensemble Czech Brass besteht aus führenden Solisten der tschechischen Blechbläser-Szene, die in den bedeutendsten Prager Orchestern engagiert sind. Die Mitgliederbasis stammt daher vor allem aus der Tschechischen Philharmonie und dem Prager Rundfunk-Sinfonieorchester.

Czech Brass wurde bereits im 1991 zuerst als Blechbläserquintett am Prager Konservatorium gegründet. Initiator und künstlerischer Leiter ist der Solo-Trompeter Marek Zvolánek, der u. a. auch im Otto-Sauter-Ensemble Ten of the Best in Deutschland wirkte.

Später kamen weitere zwei Instrumente hinzu, was eine Erweiterung des Repertoires ermöglichte und eine mächtigere Klangfülle mit sich brachte. Das Ensemble ist in der Lage, eine Repertoirebreite von Renaissance über Barock, Klassik und Romantik bis hin zu Jazzpop, Funky- und Filmmusik darzubieten. In einem hohen Maße wird auch Musik zeitgenössischer Komponisten eingespielt.

In Zusammenarbeit mit dem Tschechischen Rundfunk organisiert das Ensemble Projekte von Einspielungen zeitgenössischer Werke. Konzertauftritte bei verschiedenen Festivals – nicht selten auch vom Tschechischen Fernsehen beachtet – tragen zur wachsenden Popularität des Weltklasse-Ensembles bei.

Sonntag, 4. März 2018 | 20:00 Uhr

Haydn: Sinfonia concertante
Neue Philharmonie Westfalen Ballenlager

Leitung Bernhard Forck
Schubert: Ouvertüre D 8
Haydn: Sinfonia concertante für Violine, Violoncello, Oboe, Fagott und Orchester,
Mozart: Präludium und Fuge nach BWV 874 sowie Sinfonie KV 385 („Haffner“)

Die Neue Philharmonie Westfalen entstand 1996 aus der Fusion des Sinfonieorchesters Recklinghausen mit dem Philharmonischen Orchester der Stadt Gelsenkirchen.

Höhepunkte der sinfonischen Arbeit waren die Aufführungen des Gesamtwerkes von Ludwig van Beethoven sowie die zyklischen Aufführungen der Werke Anton Bruckners, Gustav Mahlers und Richard Strauss’. So kann die Neue Philharmonie Westfalen mittlerweile auf rund 20 CD-Einspielungen zurückblicken.

In den vergangenen Jahren konzertierte man u.a. in der Kölner und Berliner Philharmonie, im Großen Festspielhaus Salzburg, in der Glocke Bremen, im Teatro Dante Alighieri Ravenna, im Teatro Communale di Modena, in der Tonhalle Zürich, dem Musical Theater Basel und der KölnArena mit der umjubelten Aufführung der „Lord of the Rings“-Sinfonie. Das außereuropäische Debüt war im Herbst 2000: Die Neue Philharmonie Westfalen folgte einer Einladung zum „Beijing-Festival“ in Chinas Hauptstadt.

Die Neue Philharmonie Westfalen hat sich in der jüngsten Vergangenheit zunehmend auch als Tourneepartner für Solisten von Weltruhm wie Anna Netrebko, Angelika Kirchschlager

Vorverkauf und Preise

Abonnements:

  • 1. Kategorie
    105,00 €
  • 2. Kategorie
    90,00 €
  • Empore 1. Reihe
    55,00 €
  • Empore 2. Reihe
    35,00 €

Einzelpreise:
22,00 € | 20,00 € | 13,00 € | 9,00 €
Schüler, Studenten, Bufdis, Transferleistungsempfänger zahlen die Hälfte gegen Vorlage eines Ausweises

Verkauf der Einzelkarten (immer 10 Tage vor den Konzerten):
Buchhandlung Cramer & Löw, Marktstraße 28, Tel. 02571 97129
und Greven Marketing, Alte Münsterstr. 23, Tel. 1300
oder online: www.localticketing.de

Neue Abonnements:
ab Ende Juni

Programmauswahl und Texte:
Dr. Stefan Erdmann | wittkopp-erdmannt-onlinede

Auskünfte bei:
Helma Freese | Tel. 0 25 71 / 38 23 | helma.freeseyahoode

Adresse der Aula: Lindenstraße 68, Parkplatz Naendorfstraße
Achtung: Kein barrierefreier Zugang, bitte nehmen Sie bei Bedarf mit uns Kontakt auf.


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