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Der EmsRadweg

Stromschnellen auf der Ems
Die Ems sucht sich ihren Weg durchs Münsterland
Folgen Sie dem Flusslauf von der Quelle bis zur Mündung und erleben Sie wie aus einem kleinen Flüsschen ein stattlicher Strom wird. Genießen Sie auch abseits des Wasserweges - aber stets in seiner Nähe - die idylische Landschaft sowie zahlreiche Sehenswürdigkeiten und historische Stätten.

Der EmsRadweg wurde von der Reisesuchmaschine GoEuro zu einem der schönsten Radwege im Herbst prämiert.

Die Route

375 Kilometer lang erstreckt sich der EmsRadweg zwischen Quelle und Mündung des Flusses, der ihm seinen Namen gab. Auf seinen Spuren gibt es viel zu entdecken: Insgesamt fünf Urlaubsregionen werden auf der hauptsächlich flachen Strecke durchquert. Dabei hat jede ihren ganz eigenen Reiz: Abseits von lauten Hauptverkehrsstraßen locken Güterloher und Paderborner Land am Fuße des Teuteburger Waldes mit einer idyllischen Landschaft. Im Münsterland radeln Sie durch die Emsaue mit ihrem parkähnlichen Charakter. Schließlich liegt die Weite des Emslandes vor Ihnen. Maritim wird es hingegen in Ostfriesland, wo sie die Möglichkeit haben, den Emsradweg um eine Fahrt auf der Fähre bis nach Borkum zu erweitern.

EmsRadweg Piktogramm
Das "doppelte E" - Routenpiktogramm des EmsRadweges

Als Bestandteil des überregionalen Radwegenetzes ist der EmsRadweg hervorragend beschildert. Je nach Bundesland müssen Sie nur den roten oder grünen Wegweisern folgen. Gemeinsam haben alle Schilder das "doppelte E" als Piktogramm unterhalb des Richtungspfeiles. Folgen Sie dem Zeichen und Sie sind auf dem richtigen Weg.

Übrigens: Wer die Abwechslung liebt kann auch so manche Etappe der Route mit dem Kanu direkt auf der Ems bewältigen.

Nähere Informationen dazu erhalten Sie unter:

Der EmsRadweg in Greven

Auf einer Strecke von 25 km verläuft der EmsRadweg auf Grevener Stadtgebiet. Im Bereich des Dortmund-Ems-Kanals wird die Stadtgrenze zu Münster überschritten. Hier erwartet den Radler ein Monument des ausgehenden 19. Jahrhunderts aus Stein - die alte Kanalüberführung ("KÜ") über die Ems. Nach einigen Kilometern durch Wald und Wiesen erreicht man schließlich das beliebte Ausflugsdorf Gimbte. Geprägt wird der Ortskern durch mit Blumen geschmückte Fachwerkhäuser und die Dorfkirche. Hier befindet sich einer der ältesten Taufsteine des Münsterlandes aus dem 12. Jahrhundert. Zur urigen Athmospäre Gimbtes trägt auch die gepflegte Landgastronomie bei. Einen Abstecher lohnt auch der Museumshof Averkamp, der eine Sammlung historischer Landmaschinen präsentiert. Nachdem die Grevener Innenstadt, die maßgeblich durch die Stadt- und Marktkirche St. Martinus geprägt wird, durchquert wurde, erreicht man nördlich in der Bauernschaft Pentrup den Sachsenhof - die Rekonstruktion einer frühmittelalterlichen Hofanlage. Das archäologische Freilichtmuseum vermittelt den Besuchern einen lebendigen Eindruck vom Alltag der Menschen vor ca. 1200 Jahren. Darüber hinaus werden durch experimentelle Archäologie Kenntnisse und Erfahrungen im Umgang mit längst vergessenen Handwerks- und Arbeitstechniken gesammelt. Die Anlage kann jederzeit besichtigt werden. Führungen bietet der Heimatverein Greven an (Tel. 02571/51958).

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