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Kulturzentrum GBS

Kulturzentrum GBS
Kulturzentrum GBS
Wo sich früher Baumwollballen stapelten, wird heute konzertiert, gejazzt oder gefeiert: In der historischen Kulisse des Ballenlagers lassen sich renommierte Künstler mit größerem Publikum ebenso gern blicken wie Lokalmatadore und Schützenkönige. Denn in dem sorgsam renovierten ehemaligen Industriegebäude gehen Geschichte und High Tech eine gelungene Symbiose ein, die von Künstlern und Publikum gleichermaßen geschätzt wird.

Das Ballenlager - Grevens kultiger Veranstaltungsort Nummer 1

Bis zu 600 Menschen kann das umgebaute und mit modernster Bühnentechnik ausgestattete Ballenlager aufnehmen. Das macht es attraktiv für größere Veranstaltungen wie Popkonzerte, Kabarett-Abende oder klassische Konzerte mit großem Orchester.

Schallschutz, moderne technische Einbauten und eine Lüftungsanlage ermöglichen die verschiedensten Nutzungen des Ballenlagers - von der Ausstellung bis zum Tourneetheater, vom Popkonzert bis zum Kongress, vom Vereinsjubiläum bis zur privaten Feier. Außerdem kann der Raum durch unterschiedliche Bestuhlungsvarianten und bewegliche Bühnen- und Tribünenelemente jeweils individuell gestaltet werden.

Gar nicht so klein und erst recht oho - die Kulturschmiede

Auch für kleinere Veranstaltungen bietet das Gelände der ehemaligen Grevener Baumwollspinnerei passende Räume. Zum Beispiel in der benachbarten Kulturschmiede: Der Gebäudeteil, in dem früher die heißen Eisen der Fabrik geschmiedet wurden, schlägt mit der alten Esse und moderner Licht- und Tontechnik ebenso den Bogen zwischen Geschichte und Gegenwart wie das Ballenlager.
Für Festivitäten mit bis zu 70 Personen kann das Foyer des Ballenlagers kurzfristig (Reservierung ab drei Wochen im Voraus) separat angemietet werden.

Von der Industriebrache zum Kulturzentrum

Die knapp hundert Jahre alten Mauern der Grevener Baumwollspinnerei stehen für ein Stück Grevener Geschichte. Die Fabrikanlage am ursprünglichen Flusslauf der Ems erinnert an die Blütezeit der Textilindustrie, die Greven bis ins 20. Jahrhundert prägte. Das Ballenlager trägt die Handschrift des Stuttgarter Architekten und Baurats Philipp Manz, der damals für seine funktionale Industriearchitektur europaweit bekannt war.

Im Jahr 1998 ging die 1993 stillgelegte Grevener Baumwollspinnerei als Kulturzentrum GBS wieder in Betrieb. Zunächst hielten Bildung, Kultur & Co. Einzug in das ehemalige Verwaltungsgebäude. Mit der Kulturschmiede steht dort auch ein Veranstaltungsraum mit ganz besonderer Atmosphäre zur Verfügung.

Zwei Jahre später öffnete Grevens größter und kultigster Veranstalltungsraum, das Ballenlager, seine Türen.

Seit 2003 steht das Kesselhaus wieder unter Dampf. Musikschule und VHS haben dort eine neue Heimat gefunden und mit dem Jugendcafé im Kesselhaus ging endlich ein langgehegter Wunsch nach einem Treffpunkt für junge Menschen in der Innenstadt in Erfüllung.

2007 wurde schließlich als letzter Teil des Gebäudeensembles die Karderie neu eröffnet. Das GSJ Veranstaltungs- und Projekthaus und die Musikschule haben hier neue Räumlichkeiten gefunden. Mit dem Umzug des GSJ erweitert sich das bisher schon sehr gute Zusammenspiel von Bildung und Kultur um einen neuen, zentralen Standort für die Kinder- und Jugendarbeit in Greven.

Das Kesselhaus

Im Kesselhaus sind heute die Grevener Musikschule und die Volkshochschule beheimatet.

Das Jugendcafé im Kesselhaus dient vor allem als Treffpunkt für junge Leute ab 15, aber auch Veranstaltungen der Kulturinitiative, Klubkonzerte und Lesungen finden in dem stilvollen Ambiente, das sich auf zwei Etagen erstreckt, statt. Im Erdgeschoss des Kesselhauses ist die Theke, ein Tanzbereich und ein Dartautomat. Auf der Galerie befindet sich ein gemütlicher Sitzbereich mit Billardtisch.

Die Karderie

Als zentrale Anlaufstelle für alle Grevener Jugendlichen bietet die Karderie sowohl freizeitpädagogische als auch jugendkulturelle Angebote.

Mietanfragen

Für Mietanfragen zum Ballenlager und zur Kulturschmiede beachten Sie bitte unsere Kontaktinformationen auf der rechten Seite (Überschrift "Für Veranstalter").
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Blick von der Friedrich-Ebert-Straße
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