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Aktuelles

Programm der Begegnungsstätte Hansaviertel Dezember 2018

Auch im Dezember erwartet Sie ein vielseitiges Programm in der Begegnungsstätte: Ob als Stammgast oder Interessierter - wir freuen uns, Sie bei den Gruppentreffen, Beratungen und Freizeitangeboten zu begrüßen!

Veröffentlichung des Integrationskonzepts der Stadt Greven

Gemeinsam mit dem Integrationsnetzwerk Greven (ehemals Steuerungsgruppe Flüchtlingshilfe) hat die Stadtverwaltung ein Konzept zur Integration von Geflüchteten und Menschen mit Migrationshintergrund in Greven erarbeitet. Das Integrationskonzept wurde im Juli 2018 vom Rat der Stadt Greven einstimmig verabschiedet und nun als Broschüre veröffentlicht.

Der Erarbeitungsprozess fokussierte auf die breite Beteiligung aller relevanten Akteure aus Politik, Verwaltung und Zivilgesellschaft. Insbesondere wurden ehrenamtlich Engagierte und in Greven lebende Geflüchtete und Zugewanderte einbezogen.

Im Rahmen von Workshops und Befragungen brachten die vielzähligen Engagierten ihr unterschiedliches Erfahrungswissen ein und trugen entscheidend dazu bei, dass das Integrationskonzept einen praxisorientierten und bedarfsgerechten Handlungsrahmen für die zukünftige Integrationsarbeit in Greven bietet. 

Austauschforum Flüchtlingshilfe am 12. November 2018

Lebhafter Austausch mit ehrenamtlichen Flüchtlingshelferinnen und -helfern

Etwa 35 ehrenamtliche Flüchtlingshelferinnen und –helfer waren am Montag, 12.11. der Einladung der Stadt Greven zum Austausch in der Kulturschmiede gefolgt. Bürgermeister Peter Vennemeyer begrüßte die Gäste und würdigte das unermüdliche und erfolgreiche Engagement der Aktiven in der Flüchtlingshilfe.

Beate Tenhaken (Fachbereichsleiterin Soziales, Jugend und Bildung) zog anschließend eine Bilanz aus drei Jahren Flüchtlings- und Integrationsarbeit und zeigte Perspektiven für die kommenden Jahre auf. Sie erinnerte an die turbulente Entwicklung eines sowohl für die Stadt als auch für die Engagierten neuen Aufgabenfeldes im Jahr 2015. In drei Jahren gemeinsamer Anstrengungen habe man vieles geschafft: Zahlreiche Geflüchtete absolvierten erfolgreich Sprachkurse, sind aus den städtischen Unterkünften in eigene Wohnungen umgezogen und fanden einen Weg in Ausbildung oder Beruf. Die Integration von Kindern in Kindertageseinrichtungen und Schulen ist vorangeschritten und die Integrationsarbeit in der Begegnungsstätte Hansaviertel umfasst inzwischen vielfältige Angebote. Das „Integrationsnetzwerk Greven“ hat sich fest etabliert und gewährleistet einen kontinuierlichen Austausch von Vertretern ehrenamtlicher und hauptamtlicher Organisationen.

Dennoch dürfe man nicht übersehen, dass noch viel zu tun sei und noch nicht alle Integrationsbemühungen gelungen sind. Geplante Maßnahmen für die Zukunft sind im gerade veröffentlichten Integrationskonzept dargestellt, das gemeinsam mit vielen ehrenamtlichen und hauptamtlichen Akteuren der Integrationsarbeit erarbeitet wurde.

Beim anschließenden Austausch diskutierten die Teilnehmer/innen lebhaft über ihre Erfahrungen in der ehrenamtlichen Flüchtlingshilfe und ihre Wünsche für Unterstützung. Dabei wurde klar, dass das Engagement für die meisten Aktiven zu einem festen Teil ihres Lebens geworden ist und zu bereichernden Kontakten zu Geflüchteten, aber auch zu anderen Engagierten geführt hat. Die Teilnehmer/innen brachten auch ihre eigenen Ideen ein, mit welchen Maßnahmen die Integration weiterhin vorangebracht werden kann.

Die Veranstaltung wurde von der Begrüßung bis zum Abschluss vom Pantomimen Manfred Pomorin mit unterhaltsamen Beiträgen begleitet. Parallelen dieser künstlerische Ausdrucksform mit Situationen in der Alltagsarbeit der Flüchtlingshilfe, in der Akteure so manches Mal einen Weg der Verständigung ohne Sprache finden mussten, machten diese Beiträge besonders reizvoll.

Abschließend bedankte sich auch Stevens Gomes, Vorsitzender des Sozialausschusses, im Namen der Politik bei den Ehrenamtlichen für ihr Engagement und eröffnete den Ausklang mit Umtrunk und Imbiss.

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