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Geflüchtete in Greven - Aktuelles

Fortbildung "Sicher ist sicher – Rechte und Pflichten im Ehrenamt"

Was passiert, wenn ich bei meinem Ehrenamt einen Schaden verursache oder erleide? - Diese Frage haben sich bestimmt schon viele der zahlreichen Grevenerinnen und Grevener einmal gestellt, die sich im Rahmen eines Ehrenamts tatkräftig für das Wohl von geflüchteten Kindern und Jugendlichen einsetzen. Wissen gibt Sicherheit – und das nicht nur im Ernstfall.

Aus diesem Grund veranstaltet der Stadtjugendring e. V. die Fortbildung "Sicher ist sicher – Rechte und Pflichten im Ehrenamt". Der Referent Henrik Kaltefleiter (sjr e. V.) erläutert dabei die wichtigsten Regelungen des Versicherungs- und des Jugendschutzes und stellt mit vielen interessanten Fallbeispielen den Bezug zur praktischen Tätigkeit her. Die Fortbildung findet am Mittwoch, den 17. Mai von 17:30 bis  20:00 Uhr in Greven statt. Den zentral gelegenen Veranstaltungsort erfahren die Teilnehmenden bei der Anmeldung.

Die Fortbildung richtet sich an ehrenamtlich Engagierte, die als Patinnen oder Paten geflüchtete Kinder oder Jugendliche in Greven unterstützen. Anmeldungen sind bis zum 10. Mai 2017 möglich unter infosjr-grevende oder telefonisch unter 02571 53463 (Do 18:00 - 19:30 Uhr). Die Teilnahme ist kostenfrei und die Teilnehmenden erhalten ein Teilnahmezertifikat. Für eine Bewirtung mit Getränken wird gesorgt.

Die Fortbildung ist Teil einer Fortbildungsreihe, die das Bündnis für junge Flüchtlinge Greven organisiert. Weitere Fortbildungsangebote zu unterschiedlichen Themen, die die ehrenamtliche Arbeit mit geflüchteten Kindern und Jugendlichen betreffen, folgen im Laufe des Jahres 2017. Das Bündnis für junge Flüchtlinge Greven ist ein Zusammenschluss von ehren- und hauptamtlichen Akteuren der Kinder- und Jugendarbeit mit Geflüchteten in Greven. Weitere Informationen zu diesem Thema sowie zur allgemeinen Situation von Geflüchteten in Greven gibt es unter www.greven.net/fluechtlinge.

Alle Informationen auf einen Blick:
Fortbildung "Sicher ist sicher – Rechte und Pflichten im Ehrenamt" für ehrenamtlich Engagierte in der Kinder- und Jugendarbeit mit Geflüchteten in Greven
Termin: Mittwoch, 17. Mai 2017 von 17:30 – 20:00 Uhr
Ort: Der Veranstaltungsort wird bei erfolgreicher Anmeldung mitgeteilt.
Anmeldung: Tel.: 02571 53463 (Do 18:00 - 19:30 Uhr), E-Mail: infosjr-grevende
Maximale Teilnehmerzahl: 8 Personen

Fortbildung "Kinderschutz" für ehrenamtlich Engagierte in der Kinder- und Jugendarbeit mit Geflüchteten

Zahlreiche Grevener Bürgerinnen und Bürger haben ehrenamtliche Patenschaften für geflüchtete Kinder und Jugendliche übernommen und unterstützen diese bei ihrem Ankommen in Greven. Sie werden dabei häufig zu wichtigen Bezugspersonen ihrer Patenkinder und erhalten Einblicke in ihr Sozial- und Familienleben. Sie teilen Freude, aber auch Leid und können dadurch Notlagen frühzeitig erkennen und Hilfestellungen effektiv vermitteln.

Dies setzt allerdings Wissen voraus, das die Diplom-Psychologin Lisa Demme im Rahmen der zweiteiligen, kostenlosen Fortbildung "Kinderschutz" praxisnah vermittelt. Dabei geht es um die zentrale Frage: "Woran erkenne ich eine Kindeswohlgefährdung, und wie gehe ich mit ihr um?" Neben Grundlagen der Gesprächsführung lernen die Teilnehmenden, Symptome richtig einzuschätzen und erhalten einen Überblick über die zuständigen Hilfestellen.

Die Fortbildung findet am Donnerstag, 27. April, sowie am Donnerstag, 11. Mai, statt, jeweils von 17:30 – 20:00 Uhr in Greven. Die Termine bauen aufeinander auf und sind deswegen nicht einzeln belegbar. Anmeldungen sind bis zum 20. April 2017 möglich unter infosjr-grevende oder unter 02571 53463 (Do 18:00 - 19:30 Uhr). Die Teilnehmenden erhalten ein Teilnahmezertifikat. Für eine Bewirtung mit Getränken wird gesorgt.

Die Fortbildung wird vom Stadtjugendring Greven e. V. angeboten und bildet den Auftakt zu einer Fortbildungsreihe, die das Bündnis für junge Flüchtlinge Greven organisiert. Weitere Fortbildungsangebote zu unterschiedlichen Themen, die die ehrenamtliche Arbeit mit geflüchteten Kindern und Jugendlichen betreffen, folgen im Laufe des Jahres.Das Bündnis für junge Flüchtlinge Greven ist ein Zusammenschluss von ehren- und hauptamtlichen Akteuren der Kinder- und Jugendarbeit mit Geflüchteten in Greven. 

Alle Informationen auf einen Blick:
Fortbildung "Kinderschutz"
für ehrenamtlich Engagierte in der Kinder- und Jugendarbeit mit Geflüchteten in Greven
Termine: Donnerstag, 27. April (1.Teil) und Donnerstag, 11. Mai (2. Teil), jeweils von 17:30 – 20:00 Uhr
Ort: Der (zentral gelegene) Veranstaltungsort in Greven wird bei erfolgreicher Anmeldung mitgeteilt.
Anmeldung: Tel.: 02571 53463 (Do 18:00 - 19:30 Uhr), E-Mail: infosjr-grevende
Maximale Teilnehmerzahl: 15 Personen (Minimale Teilnehmerzahl: 8 Personen)

Freizeitangebote für geflüchtete Kinder und Jugendliche – wer macht was in Greven?

Geflüchtete Kinder und Jugendliche stehen bei ihrer Ankunft in Deutschland großen Herausforderungen gegenüber. Sie müssen den Verlust ihrer Heimat und ihre Erlebnisse auf der Flucht verarbeiten und sich außerdem in einer für sie fremden Umgebung orientieren und verständigen lernen. Offene Freizeitangebote leisten dabei eine wichtige Unterstützung und werden bereits von zahlreichen Grevener Initiativen und Engagierten angeboten. Ein Überblick über bestehende Angebote und deren Träger würde eine Orientierung und den Zugang zu diesen Angeboten sehr erleichtern.

Daher werden solche Angebote nun von der Stadt Greven auf Wunsch der Kooperationspartner im Bündnis für junge Flüchtlinge zusammengestellt. Sie sollen den geflüchteten Menschen, den Unterstützerinnen und Unterstützern und natürlich auch allen weiteren Interessierten zur Verfügung gestellt werden.

Vereine, Initiativen oder andere Träger, die Freizeitangebote für geflüchtete Kinder und Jugendliche anbieten oder diese an ihren laufenden Aktivitäten beteiligen, sind herzlich eingeladen, der Stadt Greven Informationen darüber zukommen zu lassen.

Ansprechpartnerin ist Julia Schütte im Koordinationsteam Integration.  

Kontakt: E-Mail julia.schuettestadt-grevende, Tel. 02571/920 301

Anerkannt als Asylbewerber - was ist zu tun?

Mit der Anerkennung als Asylbewerber ändert sich schlagartig viele Dinge für geflüchtete Personen. Jetzt müssen sie sich um verschiedene Angelegenheiten, wie z.B. eine eigene Wohnung, eine Krankenversicherung oder den Bezug von Kindergeld eigenständig kümmern.

Ein Informationsblatt der Stadt Greven gibt Auskunft über die wichtigsten Schritte auf diesem Weg.

Der Weg zur Wohnung

Die Stadt Greven hat ein Informationsblatt zur Wohnungssuche für Flüchtlinge und ehrenamtliche Helfer zusammengestellt.

Sie finden das Blatt hier zum Download.

Grevener Organisationen gründen "Bündnis für junge Flüchtlinge"

Geflüchtete Kinder und Jugendliche sehen sich bei ihrer Ankunft in Deutschland großen Herausforderungen gegenüber. Sie müssen den Verlust ihrer Heimat und ihre Erlebnisse auf der Flucht verarbeiten und sich außerdem in einer für sie fremden Umgebung orientieren und verständigen lernen. Zahlreiche Grevener Engagierte und Akteure verschiedener Organisationen haben sich bereits mit vielen guten Ideen und enormer Tatkraft auf den Weg gemacht und Unterstützungsangebote für geflüchtete Kinder und Jugendliche in die Tat umgesetzt.   

Bei der Optimierung und Koordinierung dieser Angebote erhält die Stadt Greven jetzt Unterstützung durch das Bundesprogramm "Willkommen bei Freunden - Bündnisse für junge Flüchtlinge" der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung und des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Im Fokus dieses Programmes stehen sowohl unbegleitete minderjährige Flüchtlinge, als auch geflüchtete Kinder und Jugendliche in Begleitung ihrer Familien. Es will Kommunen dabei unterstützen „geflüchtete Kinder und Jugendliche gut aufzunehmen und zu betreuen. Dadurch sollen junge Menschen mit Fluchtgeschichte ihr Grundrecht auf Bildung und Teilhabe wahrnehmen können, die ihnen zustehende Begleitung und Förderung erhalten und die Möglichkeit bekommen, sich aktiv ins Gemeinwesen einzubringen.“  Die teilnehmenden Kommunen können in dem Programm verschiedene Angebote nutzen, je nach Bedarf einzeln oder in Kombination miteinander. Hierzu gehören beispielsweise Analyseworkshops, für den jeweiligen Standort passgenaue Fortbildungen, Prozessbegleitungen oder die Unterstützung von Bürgerdialogen.

Am 4. November hatte die Stadtverwaltung Akteure, die mit geflüchteten Kindern und Jugendlichen arbeiten, zum Gründungsworkshop für das Grevener „Bündnis für junge Flüchtlinge“ eingeladen. Das Bündnis wird sich mit der Altersgruppe der schulpflichtigen Kinder und Jugendlichen befassen. Ehrenamtliche und Akteure hauptamtlicher Organisationen analysierten bei der Auftaktveranstaltung die aktuelle Situation, tauschten sich über bestehende Aktivitäten und Pläne aus und trugen Schwierigkeiten und Wünsche für die zukünftige Arbeit zusammen.

Beate Tenhaken (Leiterin des Fachbereichs Soziales, Jugend und Bildung) freute sich über die Bereitschaft der Akteure, das „Bündnis für junge Flüchtlinge Greven“ mitzugestalten: „Ehrenamtliche und Hauptamtliche haben hier bereits sehr viel geleistet. Mit dem Bündnis möchten wir die Zusammenarbeit und Kommunikation optimieren, um das breite Spektrum an hervorragenden Kapazitäten und Ideen für erfolgreiche und nachhaltige Integrationsmaßnahmen gut zu nutzen.“ 

Wichtig war allen Akteuren, die Gruppe der geflüchteten Kinder und Jugendlichen nicht isoliert zu betrachten: Neben der Bereitstellung gezielter Hilfestellungen bei speziellen Fragen sind die Integration in bestehende Kinder- und Jugendangebote und die Gleichbehandlung aller Grevener Kinder und Jugendlichen Ziele der Bündnispartner.

Als Tätigkeitsschwerpunkte des Bündnisses wurden der Aufbau eines koordinierenden Netzwerkes für die Kinder- und Jugendarbeit mit Flüchtlingen, die Begleitung und Qualifizierungen der in diesem Bereich ehrenamtlich Engagierten sowie die Mitarbeit bei der Erarbeitung eines Integrationskonzeptes für die Stadt Greven herausgearbeitet.

Anfang kommenden Jahres werden sich die Bündnispartner erneut treffen und konkrete Maßnahmen für die Umsetzung dieser Ziele planen.

Kontakt und Informationen:
Stadt Greven, Beate Tenhaken
Tel. 02571 920 251 / E-Mail: beate.tenhakenstadt-grevende
Internet: www.willkommen-bei-freunden.de

 

Sprachkursangebote für Geflüchtete in Greven

Sprache ist ein Schlüssel für die Orientierung in einem neuen und fremden Umfeld sowie zur erfolgreichen  langfristigen Integration. Es ist daher wichtig, dass Asylbewerberinnen und Asylbewerber möglichst frühzeitig die Möglichkeit erhalten, an Sprachförderangeboten teilzunehmen.

Mit einem Informationsblatt möchten Ihnen die Grevener Kooperationspartner einen Überblick über ehrenamtlich geleitete Kurse sowie professionelle Angebote von Bildungsträgern in Greven und deren Ansprechpartner/innen geben.

Bitte beachten Sie, dass die aufgeführten Angebote immer wieder den Bedarfen angepasst werden und deshalb möglicherweise nicht tagesaktuell sind. Eine Teilnahme ist nur nach Rücksprache bzw. Anmeldung mit den jeweiligen Anbietern möglich. Bei Interesse nehmen Sie also Kontakt mit den angegebenen Ansprechpartner/innen auf.

Café der Begegnung für Flüchtlinge und interessierte Grevenerinnen und Grevener - Termine 2017

Eine gute Möglichkeit zur ersten Kontaktaufnahme zwischen Flüchtlingen und Grevener/innen sind die von der Flüchtlingshilfe regelmäßig angebotenen Begegnungscafés. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, einmal vorbeizuschauen! Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Das Begegnungscafè in Greven Zentrum findet in der Karderie am Ballenlager jeweils von 16.00 bis 18.00 Uhr statt.
Termine: 14.02.2017 / 14.03.2017 / 11.04.2017 / 09.05.2017 / 13.06.2017 / 11.07.2017 / 08.08.2017 / 12.09.2017 / 10.10.2017 / 14.11.2017 / 12.12.2017

Das Cafè der Begegnung in Reckenfeld findet im Ev. Gemeindehaus Reckenfeld, Moorweg 14 jeweils von 16.00 bis 17.30 Uhr statt.

Termine 2017:    27.03. / 24.04. / 22.05. / 26.06. / 25.09. / 06.11. / 04.12.

Offener Brief an die Grevener Bevölkerung

In einem Offenen Brief wenden sich zahlreiche Repräsentantinnen und Repräsentanten als Vertreter ihrer jeweiligen Institutionen an die Grevener Bevölkerung. Sie werben darin um die Solidarität mit den Flüchtlingen und das Verständnis der Grevener Bevölkerung sowie deren aktive Unterstützung bei der Willkommens-Kultur und Integration. Der Brief ist im Greven.net im Wortlaut abgebildet. Sämtliche Unterzeichnerinnen und Unterzeichner sind mit Namen und Funktionen genannt.

Projektsteckbriefe für Engagement in der Flüchtlingshilfe

Zahlreiche Grevenerinnen und Grevener engagieren sich bereits in verschiedenen Projekten der Flüchtlingshilfe. Informationen zu einzelnen aktiven Initiativen finden Sie unten auf dieser Seite. Die Stadt Greven möchte Ihnen an dieser Stelle einen möglichst kompletten Überblick über die ehrenamtlichen Aktivitäten zugunsten von Flüchtlingen anbieten.

Alle Gruppen, die bereits aktiv sind oder neue Ideen entwickeln, sind daher herzlich eingeladen den unten zum Herunterladen bereitgestellten Projektsteckbrief auszufüllen und an die Stadt Greven zu senden. Die Angaben werden dann an dieser Stelle für interessierte Engagierte ergänzt.

Ihre Ansprechpartnerin im Rathaus für Fragen zu den Projektsteckbriefen ist Ulrike Penselin, Tel. 02571 920 258, E-Mail: ulrike.penselinstadt-grevende

"Austauschforum Flüchtlingshilfe" am 23. November 2015

Die Stadt Greven hatte ehrenamtliche und hauptamtliche Organisationen zum „Austauschforum Flüchtlingshilfe“ eingeladen. Und das Interesse war groß: Etwa 70 Interessierte aus 35 Organisationen wie Kindergärten und Schulen, Jugendeinrichtungen, Vereinen, Projekten der Flüchtlingshilfe und weiteren Initiativen und Organisationen kamen ins Ballenlager. Alle hatten ein gemeinsames Anliegen: Sie wollten sich einen Überblick über Flüchtlingshilfe-Aktivitäten in Greven verschaffen, sich untereinander kennenlernen, über auftauchende Probleme austauschen und beraten, wie bestehende und geplante Angebote mit gegenseitiger Unterstützung gut vernetzt werden können.

In seinem Grußwort wies Bürgermeister Peter Vennemeyer auf den enormen Handlungsdruck und die große Komplexität bei der Bewältigung der Versorgung und Integration der Flüchtlinge hin. Er bedankte sich bei den anwesenden Hauptamtlichen und Ehrenamtlichen für ihren Einsatz für diese Aufgabe.

Um einen intensiven Austausch zu ermöglichen, diskutierten die Teilnehmer/innen ihre Fragen und Anregungen in sechs Arbeitsgruppen. Diese richteten ihren Fokus auf Flüchtlinge verschiedener Altersstufen sowie auf einen optimalen Informationsaustausch. Zum Schluss wurden alle Ergebnisse zusammengetragen und in der großen Runde vorgestellt.

Deutlich geworden ist ein sehr großer Bedarf an klaren Strukturen und umfassenden Informationen. Die ehrenamtlichen Akteure der Flüchtlingshilfe wünschen sich außerdem eine qualifizierte Begleitung durch Fortbildungen sowie Beratungsangebote in schwierigen Situationen. Wenn auch häufig eine Verständigung mit Flüchtlingen irgendwie mit ein paar Brocken Englisch oder viel Improvisation klappt, ist außerdem der Bedarf an Dolmetschern für spezielle Situationen sehr groß.

Abschließend wurde die bei der Stadt Greven angesiedelte „Steuerungsgruppe Flüchtlingshilfe“ beauftragt, die Ergebnisse der Veranstaltung auszuwerten und Konzepte für die gemeinsame zukünftige Arbeit zu entwickeln.

Auch wenn die angesprochenen Themen an diesem Abend nicht abschließend bearbeitet werden konnten, waren die die Teilnehmer/innen mit diesem Auftakt für eine breite Kooperation der zahlreichen Akteure bei der Flüchtlingshilfe zufrieden. Sie wünschten sich eine Wiederholung solcher Austauschforen in größeren Abständen.

Bürgerinformationsveranstaltung "Flüchtlinge in Greven" am 20. Oktober 2015

Interessierte Bürgerinnen und Bürger kamen am 20. Oktober auf Einladung der Stadtverwaltung ins Ballenlager, um sich über die Situation der Flüchtlinge in Greven, die Aktivitäten der Verwaltung sowie über das vielfältige freiwillige Engagement für Flüchtlinge zu informieren.

Die Stadtverwaltung informierte die Besucher ausführlich über die aktuelle Situation in Greven. Diese Informationen finden Sie etwas weiter unten (->Präsentation "Bürgerinformationsveranstaltung Flüchtlinge").

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