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Konzerte, Partys und mehr

Emsboom – Jugendliche werden zu Konzertveranstaltern

"In Greven ist doch tote Hose." Zumindest was Konzerte für Jugendliche angeht. Im Jahr 2000 hat sich daher eine Gruppe von circa zehn Jugendlichen zusammengeschlossen, um die Organisation von Konzerten selber in die Hand zu nehmen. Darauf warten, dass etwas passiert reicht eben nicht aus.

Los ging es im  Jugendtreff Hansaviertel mit der Organisation kleinerer Konzerte. Presseartikel schreiben, Bands aussuchen und buchen, Plakate aufhängen und Essen kochen. Immer unterstützt von den Mitarbeitern der Mobilen Jugendarbeit. Natürlich gab es die eine oder andere Katastrophe. Statt hundert Besuchern nur zwanzig Unentwegte. Oder die Band ist nicht gekommen. Aber die Jugendlichen haben schnell gelernt. Wie man mit den Agenturen verhandelt, oder wie man einen professionellen Rahmen schafft. Dabei hat dann auch der Kontakt zu Greven Marketing geholfen. Da gibt es Leute, die Vertrauen in das Organisationstalent von Jugendlichen setzen. Seit 2002 organisieren die "Emsboomler" daher das Cityfest Bühnenprogramm auf dem Marktplatz. Jetzt werden es immer mehr Konzerte und immer mehr jugendliche Helfer.

Seit 2004 gibt es eine Kooperation mit dem Kesselhaus. Emsboom veranstaltet dort jährlich etwa Clubkonzerte. Mit Bands, die sonst einen weiten Bogen um Greven machen würden. Dazu organisiert Emsboom verschiedene Festivals, seit 2007 z.B. auch bei "Greven an die Ems". Und so gab es in den letzten Jahren echte nationale und internationale Top Acts zu sehen: Blackmail, The Toasters, Gods Of Blitz, Fotos und die Killer Barbies – um nur einige zu nennen. 2009 rockten Torfrock am Emsstrand.

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Emsboom-Konzert beim Cityfest (Foto: Marius Beckermann)
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