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Mobile Arbeit

Die Mobile Jugendarbeit Hansaviertel orientiert sich an der Lebenswelt der Jugendlichen. Hört sich theoretisch an. Konkret bedeutet das allerdings: Wir sind da unterwegs, wo ihr euch die meiste Zeit aufhaltet. An der Skateboardbahn, am K&K, auf den Spielplätzen und auf den Parkplätzen bei euren Autos...

Wir sind regelmäßig in eurem Stadtteil unterwegs. So wollen wir euch die Möglichkeit geben uns kennen zu lernen, zu quatschen, Wünsche zu äußern oder einfach nur mal eine nette Aktion zu verabreden.

Und natürlich könnt ihr uns jederzeit ansprechen. Wenn ihr Hilfe oder Unterstützung braucht, z.B. zu Hause, in der Schule oder bei der Polizei.

Und jetzt wird es doch noch mal theoretisch. Was bedeutet eigentlich Mobile Jugendarbeit im Hansaviertel?
Es beginnt mit dem Erkennen der Treffpunkte von Jugendlichen. Wo halten sich die Jugendlichen auf, was sind ihre typischen Treffgewohnheiten und Rituale? Die ersten Kontakte ergeben sich dann von alleine, bzw. werden von uns gezielt gesucht. Dann geht es darum, die Sichtweisen der Jugendlichen kennen zu lernen. Oft gibt es Probleme am Treffpunkt. Mit Nachbarn, mit Sicherheitsdiensten, der Polizei oder mit anderen Cliquen. Das ist oft unser Einstiegsthema. Es werden erste Absprachen und Verabredungen getroffen. Die Jugendlichen können mit unserer Hilfe Aktionen planen und durchführen. Oft ergibt sich daraus eine intensive und jahrelange Begleitung von Cliquen an ihrem Treffpunkt.

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