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Straßenwärter/in

Timon Laake (Azubi Straßenwärter), Mirko Schürmann (Azubi Straßenwärter), Johannes Gehrmann (Azubi Fachkraft für Abwassertechnik)
Timon Laake (Azubi Straßenwärter), Mirko Schürmann (Azubi Straßenwärter), Johannes Gehrmann (Azubi Fachkraft für Abwassertechnik)

Einstellungsvoraussetzungen

Einstellungsvoraussetzung für die Ausbildung zum/zur Straßenwärter/in ist mindestens ein Hauptschulabschluss Typ A. Sie sollten außerdem Eigenschaften wie technisches Verständnis, handwerkliches Geschick, Flexibilität und Leistungs- und Lernbereitschaft mit sich bringen.

Ausbildungsbeginn und –dauer, Vergütung

Die Ausbildung beginnt jedes Jahr zum 1. August und dauert drei Jahre.

Sie erhalten während der Ausbildung eine monatliche Vergütung in Höhe von brutto

  • 918,26 € im 1. Ausbildungsjahr
  • 968,20 € im 2. Ausbildungsjahr
  • 1.014,02 € im 3. Ausbildungsjahr

Zudem werden monatlich vermögenswirksame Leistungen sowie eine jährliche Sonderzulage (Weihnachtsgeld) in Höhe von 90 Prozent des monatlichen Bruttoeinkommens gezahlt.

Ausbildungsinhalte und -verlauf

Die Ausbildung zum/zur Straßenwärter/in findet bei der Stadt Greven auf drei Ebenen statt.

Zum einen arbeiten Sie in der Praxis bei den Technischen Betrieben Greven (TBG). Dort erlernen Sie das Kontrollieren, Warten und Instandhalten von Straßen und Parkplätzen sowie der dazugehörigen Grünflächen und Straßenbauwerke, wie z.B. Brücken. Sie kümmern sich um Fahrbahnen, Leitpfähle und Verkehrszeichen, Fahrbahnmarkierungen und sind im Winter zuständig für den Räum- und Streudienst. Zu den Aufgaben einer Straßenwärterin/eines Straßenwärters gehören außerdem die Pflege von Grünanlagen und das Beschneiden von Bäumen und Sträuchern sowie das Reinigen und Instandhalten von Entwässerungsanlagen.

Zum anderen wird Ihnen im Wilhelm-Emmanuel-von-Ketteler-Berufskolleg in Münster die Theorie vermittelt. In der Berufsschule werden Sie beispielsweise in den Fächern Wirtschaftslehre, Bauwerks- und Verkehrsflächeninstandhaltung, Straßenverkehrssicherung und Deutsch, Politik und Religion unterrichtet.

Zudem absolvieren Straßenwärter/innen eine überbetriebliche Ausbildung. Im Lehrbauhof Münster besuchen Sie verschiedene Lehrgänge und weitere praktische überbetriebliche Seminare werden im Bildungszentrum der DEULA-Lehranstalt Westfalen-Lippe in Warendorf durchgeführt. In den Wochen der überbetrieblichen Ausbildung entfällt der Berufsschulunterricht.

Die Ausbildung zum/zur Straßenwärter/in endet mit einer praktischen und mündlichen Abschlussprüfung.

Wie wählen wir aus?

Wenn uns Ihre Bewerbungsunterlagen gefallen, dann laden wir Sie mit Sicherheit zum Vorstellungstermin ein. Bei unseren handwerklichen Berufen erwarten Sie ein paar kurze theoretische Aufgaben, manchmal auch eine kleine Arbeitsprobe und ein übliches Vorstellungsgespräch, in dem wir uns gegenseitig kennen lernen können.

Der Beruf des Straßenwärters ist ein handwerklich-technischer Beruf: deshalb ist es für uns wichtig, dass unsere Bewerber sich gut vorstellen können, draußen zu arbeiten. Wer dann noch handwerkliches Geschick und technisches Verständnis mitbringt, der ist hier richtig. Wir legen Wert auf Praxis: wenn jemand bei uns oder in anderen handwerklichen Bereichen schon ein Schülerpraktikum gemacht hat, ist das super. Wenn nicht, rufen Sie doch einfach mal bei unserem Ausbilder Thomas Buschkamp bei den Technischen Betrieben Greven an und vereinbaren Sie einen Termin, um sich den Betrieb anzusehen. Sie erreichen ihn unter der Telefonnummer 02571/809114 oder unter thomas.buschkampstadt-grevende.

Unsere Ausbildungsplätze schreiben wir in der Regel im Januar aus.

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Tobias Spitthoff wird zum Straßenwärter ausgebildet. Einen Erfahrungsbericht gibt es weiter unten auf dieser Seite.
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