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Kath. Kindertagesstätte St. Martinus

Martinuskindergarten
Herzlich willkommen in der Kath. Kindertagesstätte St. Martinus!

Kontaktdaten
Kath. Kindertageseinrichtung St. Martinus
Pfarrer-Mersmann-Stiege 10
48268 Greven
Telefon : 02571/ 7933
E-Mail: kita.stmartinus-grevenbistum-muensterde
Homepage: http://www.greven-st-martinus.de


Träger
Kath. Kirchengemeinde St. Martinus
Marktplatz 5
48268 Greven
Telefon: 02571/ 540820

Verbundleitung
Barbara Tröster
Marktplatz 5
48268 Greven
Telefon: 02571/ 54082013

Einrichtungsleitung
Ellen Reddemann

Öffnungszeiten
Montag - Freitag 7:00 - 17:00 Uhr

Anmeldungen oder Besuche
nach vorheriger Terminabsprache unter der Telefonnummer 02571/ 7933.

Betreuungsangebot

  • bis zu 25 Wochenstunden im Block
  • bis zu 35 Wochenstunden geteilt
  • bis zu 45 Wochenstunden im Block

Unsere Öffnungszeiten werden jährlich auf Grund einer Bedarfsabfrage unter den Erziehungsberechtigten festgelegt.

Team

Pädagogische Fachkräfte:

  • 1 Einrichtungsleitung
  • 5 Erzieherinnen
  • 2 Kinderpflegerinnen
  • 2 Integrationsfachkräfte
  • 1 Berufspraktikantin
  • 1 Motopädin
  • 1 Sprachförderkraft

Weitere Mitarbeiter:

  • 1 Hauswirtschaftskraft
  • 1 Reinigungskraft
  • 1 Hausmeister

Es gibt Arbeitsverhältnisse in Voll- und in Teilzeit.


Gruppen

Unsere Einrichtung kann von bis zu 65 Kindern im Alter von 2 – 6 Jahren besucht werden und zwar in folgenden Gruppen:

  • Rote Gruppe ( im Modell 3 – 6 Jahre )
  • Gelbe Gruppe ( im Modell 2 – 6 Jahre und mit Integration )
  • Grüne Gruppe ( im Modell 2 – 6 Jahre und mit Integration )

Auszüge aus der Pädagogischen Konzeption

Der Namenspatron unserer Einrichtung, der Hl. Martin, teilte seinen warmen Offiziersmantel, der Legende nach, an einem bitterkalten Tag mit einem Bettler. Martin hatte erkannt, dass er in dieser Situation gefragt war, dass er derjenige war, der jetzt etwas tun konnte. Und er hat es getan, ohne sich selbst dabei zu vergessen. Von diesem Gedanken möchten wir uns leiten lassen.

Leben teilen

Katholisch
Integrativ
Interkulturell

Teilen verbindet
Teilen schafft Begegnung
Teilen bereichert

Unsere pädagogische Arbeit basiert auf den Grundlagen des Kinderbildungsgesetzes des Landes NRW vom April 2011 und den Bildungsvereinbarungen.


Ziele

  • Wir schaffen in unserem Haus eine liebevolle Atmosphäre, in der sich alle Kinder, - gleich welcher Nation, Religion, behindert oder nicht behindert - angenommen und geborgen fühlen.
  • Wir erziehen die uns anvertrauten Kinder zu lebensbejahenden Menschen mit dem Bewusstsein, dass Gott es gut mit ihnen meint.
  • Wir sichern elementare Erfahrungen der Kinder wie z.B. Nähe, Geborgenheit, Verlässlichkeit, Orientierung, Glückserfahrung, Begleitung von Trauer bei Trennungen, Abschieden und Entwicklungsübergängen.
  • Wir gewähren Schutz von Intimität und Geheimnis.
  • Wir fördern das Zusammenleben von Kindern mit und ohne Behinderungen.
  • Wir tragen zum Verständnis gegenüber anderen Kulturen und Weltanschauungen bei.
  • Wir unterstützen und begleiten Entwicklungs- und Identitätsprozesse von Kindern und Eltern anderer Kulturen und Religionen in Wertschätzung ihres Unterschiedes und begegnen ihnen mit Würde und Respekt.
  • Wir unterstützen die Eltern dabei, dass ihre Kinder zu selbstbewussten, verantwortungsvollen und sich sozial verhaltenden Persönlichkeiten heranreifen.
  • Wir führen die Kinder zu größtmöglicher Selbständigkeit und Eigenverantwortung.
  • Wir regen die Lernfreude der Kinder an, führen, zusammen mit den Eltern, die Kinder zur Schulfähigkeit und fördern besonders das Erlernen der deutschen Sprache.
  • Wir üben ein partnerschaftliches und gewaltfreies Miteinander ein.

Ablauf des Kindergartentages

Vormittag

  • Offenes Kommen 7.15 Uhr - 9.00 Uhr 
  • Gleitendes Frühstück bis 10.30 Uhr
  • Morgenkreis
  • Aktivitäten in den Gruppen und Differenzierungsräumen mit verschiedenen Angeboten, Integrativprojekte, Sprachförderung, Bewegung im Innen- und Außenbereich, Ausflüge …

Mittag

  • Mittagessen ( jedes Kind isst in seiner Gruppe mit seiner Erzieherin) 12.00 Uhr
  • Zähne putzen
  • Ruhephase für die älteren Kinder
  • Schlafphase für die jüngeren Kinder ( mit einer festen Bezugsperson ) 12.45 Uhr – 13.50 Uhr

Nachmittag

  • Spielgruppen mit Angeboten aus verschiedenen Bildungsbereichen z.B. : Bewegung, Musizieren und Singen, Forschen und Entdecken, Basteln und Malen, Ausflüge … 14.00 Uhr – 16.30 Uhr


Raumangebot

Alle Räumlichkeiten in unserem Haus befinden sich zu ebener Erde. Zu den drei Gruppenräumen, die in verschiedene, bei Bedarf zu verändernde Funktionsbereiche eingeteilt sind, gehören jeweils ein Gruppennebenraum, eine Garderobe, ein Waschraum mit jeweils zwei Kindertoiletten sowie einer Wickelmöglichkeit.
Zusätzlich stehen den Kindern folgende Räume zur Verfügung:

  • 1 Bewegungsraum
  • 1 Spielbereich in der Eingangshalle
  • 2 Schlaf- bzw. Differenzierungsräume
  • 1 Wickelraum
Alle Räume sind hell und freundlich gestaltet. Sie sind klar strukturiert und so gestaltet, dass sie den Kindern Sicherheit und Geborgenheit vermitteln.
Der Außenspielbereich ist groß und bietet viel Platz für Bewegung und kreatives Spiel.

Besondere Angebote

Integrative Arbeit

Wir orientieren uns bei der Erziehung aller Kinder nicht an den Defiziten oder Behinderungen, sondern sehen die Stärken des Kindes im Sinne einer ganzheitlichen Erziehung.
Konkret bedeutet dies, ein Klima gegenseitiger Wertschätzung, Akzeptanz und Empathie zu schaffen, in dem es möglich ist, Unterschiedlichkeit zu leben und Toleranz gegenüber Andersartigkeit zu üben.
Das Annehmen aller Kinder in ihrer Eigenartigkeit und Einzigartigkeit steht im Vordergrund und wird untermauert durch unser katholisches Profil.
Genau so wichtig wie die soziale Integration ist jedoch die optimale individuelle Förderung der uns anvertrauten von Behinderung bedrohten Kinder und /oder der Kinder mit Behinderungen.
Dies geschieht durch geeignete heilpädagogische Angebote in Kleingruppen oder Einzelsituationen, gleichwertig neben ganzheitlichen Angeboten in der Großgruppe.
Spezielle Erfordernisse aufgrund der bestehenden Problematiken der Kinder berücksichtigen wir. Sie stehen im Mittelpunkt und bestimmen unser Handeln und die Strukturierung der Umgebung.
Das bedeutet z.B. die Schaffung reizarmer Rückzugsmöglichkeiten, Veränderungen im Tagesablauf oder spezielle Angebote.
Um eine ganzheitliche Förderung der Kinder zu gewährleisten ist die Vernetzung aller Beteiligten unerlässlich. Deshalb arbeiten wir eng zusammen mit den Eltern der Kinder, der Frühförderstelle, verschiedenen Ärzten und den verschiedenen Therapeuten.


Interkulturelle Arbeit

In der Umgebung unserer Einrichtung wohnen Familien mit Migrationshintergrund aus folgenden Ländern:
Türkei, Russland, Kasachstan, Polen, Italien, Kossovo, Montenegro, Iran, Irak, Sri Lanka, Palästina, Indien, Rumänien, Albanien, Afghanistan, Ägypten.
In Greven leben diese Menschen aus unterschiedlichen Nationen, Kulturen mit spezifischen Lebensgewohnheiten, Traditionen und religiösen Überzeugungen zusammen.
Wir wollen dazu beitragen, dass aus dem oftmals noch vorherrschenden Nebeneinander ein Miteinander wird. Wir nehmen Kinder aller Nationen und Religionen auf.

Durch Angebote wie: Gespräche, Geschichten, Lieder, Tänze, Kochen von Gerichten aus verschiedenen Ländern wird Kulturgut aus den Ländern aller Familien vermittelt und die Andersartigkeit der Kulturen als etwas Positives erlebt.
Von großer Wichtigkeit ist für uns auch die Anerkennung der Gleichwertigkeit verschiedener Sprachen sowie der Zweitspracherwerb.
Die Kinder dürfen natürlich in unserer Einrichtung ihre Sprache sprechen und wir versuchen mit verschiedenen Sprachen umzugehen.
Hierzu finden folgende Angebote statt:

  • Sprachförderprogramme zum Erlernen der deutschen Sprache
  • Lieder in verschiedenen Sprachen singen
  • Musik aus verschiedenen Ländern hören
  • Erlernen einzelner Wörter der Fremdsprachen
  • Kreis-, Finger- und Singspiele spielen, um zum Mitsprechen zu motivieren


Musikalische Erziehung

Auf Singen, Musizieren, Musik hören und sich zu Musik bewegen legen wir  in unserer Einrichtung besonderen Wert.
Die Beschäftigung mit Musik soll in erster Linie die Freude der Kinder an der Musik fördern.
Ein schöner Nebeneffekt ist, dass Musizieren, Singen u.s.w. dazu beitragen Kinder intelligent und sozial kompetent zu machen sowie die Konzentrationsfähigkeit zu fördern.
Musikerziehung hat einen positiven Einfluss auf die gesamte Persönlichkeitsentwicklung und bietet außerdem eine gute Chance zur Verringerung von Aggression.
Außerdem ist Musik international, Musik versteht jeder. Deshalb unterstützt sie Integration sowohl in der gemeinsamen Erziehung als auch in der interkulturellen Erziehung.

Wir haben für unsere Einrichtung schon mehrmals das Gütesiegel des Deutschen Sängerbundes, den FELIX, verliehen bekommen.
Diese Auszeichnung erhalten Kindergärten, die sich in besonderem Maße im musikalischen Bereich betätigen und beispielhaft musikalisch wirken.


Haus der kleinen Forscher

Die Stiftung "Haus der kleinen Forscher" fördert spielerisch die Begeisterung der Kinder für naturwissenschaftliche und technische Phänomene.
Dazu bildet die Stiftung Erzieherinnen und Erzieher fort, organisiert jährlich den "Tag der kleinen Forscher" und stellt Lehr- und Arbeitsmaterialien zur Verfügung. Die Angebote werden den Einrichtungen durch ein lokales Netzwerk zugänglich gemacht.

Die Kinder interessieren sich dafür, wie die Welt um sie herum funktioniert und entwickeln häufig einen geradezu unersättlichen Forscherdrang. Diese Fragen beschäftigen alle Kinder!
"Experimentieren" bedeutet aber auch, Versuche zu wiederholen, Kleinigkeiten in der Anordnung zu verändern und zu beobachten, ob sich auch die Ergebnisse verändern.
Die wichtigste Labor-Zutat ist dabei die Neugier!
Kein Gedanke ist unwichtig, keine Frage überflüssig!
Der pädagogische Ansatz beim "Haus der kleinen Forscher" unterstützt diese Entwicklung. Seine tragenden Säulen sind zum einen das selbst entdeckende Lernen der Kinder und zum anderen der Grundsatz, dass Kinder und Erzieherinnen den Lernprozess gemeinsam gestalten.

Unsere Einrichtung ist die Zweite im Netzwerk Kreis Steinfurt, die von der Stiftung zum zweiten Mal zertifiziert wurde und  sich "Haus der kleinen Forscher" nennen darf.


 

Martinus Forscher

Schach AG

Seit 2 Jahren bieten wir wöchentlich an einem Morgen für 3 Stunden eine Schach AG für die angehenden Schulkinder an und in jeder Gruppe steht den Kindern ein Schachspiel zur Verfügung. Der damalige Vorsitzende des Schachklubs Greven hat den Anstoß dazu gegeben und uns mit seiner Begeisterung für dieses königliche Spiel angesteckt. Die Kinder sind mit großer Freude und Ausdauer bei der Sache und wir Mitarbeiter sind immer wieder überrascht wie schnell sie die Grundregeln erlernen. Schach fördert das logische Denken und die Konzentration und stärkt das Selbstwertgefühl.

Konnten wir Sie neugierig machen? Möchten Sie mehr erfahren? Dann besuchen Sie uns! Wir freuen uns auf Sie!

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