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Digitale Premiere „Ehe an – Ehe aus!“

mit Jule Vollmer und Thomas Kemper

Zum Internationalen Frauentag

In Kooperation von der Gleichstellungsbeauftragten der Stadt Greven Petra Freese und der Stadtbibliothek

Freitag, 12. März 2021, 20 Uhr

Eine digitale Theaterpremiere per Zoom-Konferenz

Teilnahme kostenfrei.

Bitte per Mail an stadtbibliothekstadt-grevende anmelden. Danach bekommen alle Besucher eine Einladung zum Zoom-Meeting mit allen Informationen. Zusehen kann man über Laptop, PC oder Tablet. Bitte bald anmelden, auch eine digtale Veranstaltung bietet nur begrenzte Platzzahl.

Bild mit Vollmer und Kemper und rote Rosen

Gemeinsam mit den Künstler*innen Jule Vollmer und Thomas Kemper und ihrem Regisseur haben sich Sigrid Högemann von der Bibliothek und die Gleichstellungsbeauftragte Petra Freese auf den Weg gemacht, um das sonst vor Publikum stattfindende Stück „Ehe an, Ehe aus“ in ein unterhaltsames Zoom Format umzustricken. Im vergangenen Jahr musste die beliebte Veranstaltung zum Frauentag Corona bedingt abgesagt werden, jetzt freuen sich alle Beteiligten sehr auf die digitale Premiere des entsprechend überarbeiteten Stückes.

SIE (Jule Vollmer) und ER (Thomas Kemper) haben sich vor zwanzig Jahren getrennt. Seitdem führten sie ein Leben ohne nennenswerte Höhen und Tiefen. Heute, über die Jahre reifer und ruhiger geworden, ist ihr Bedürfnis nach Nähe zurückgekehrt, nicht zuletzt durch die aktuelle Lockdown-Situation.

Plötzlich steht die Frage im Raum, ob sie es noch einmal miteinander versuchen sollen. Das sachkundige, beratende Grevener Publikum ist gefragt.

Um die Entscheidungsfindung zu erleichtern, spielen die beiden Protagonisten Szenen aus ihrer Vergangenheit online im Zoom nach. Eine temporeiche unterhaltsame Tragikomöde - Theater online im besten Sinne!

Bei der Premiere durften Petra Freese und Sigrid Högemann schon per Zoom dabei sein. So viel sei verraten: die packende Darstellung der beiden Schauspieler*innen lässt schnell vergessen, dass die Aufführung digital stattfindet. Jule Vollmer und Thomas Kemper sind auch am Bildschirm so präsent in dem rasanten Stück, dass einem manchmal beinahe der Atem stockt – nicht nur wegen der emotionalen Berg- und Talfahrt.

Nach dem 1stündigen Stück gibt es über einzelne Zoom-Gruppen die Möglichkeit des Austausches untereinander und mit den Künstlern. 

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Fotografen: Willner/Niggemeier
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