Greven und das Fürstentum Rheina-Wolbeck 1803-1806
Neue Forschungen zu einem fast unbekannten Aspekt Grevener Geschichte
Bislang selten beachtet wurde, dass ein Teil Grevens von 1803 bis 1806 zum Fürstentum Rheina-Wolbeck mit der Hauptstadt Rheine gehörte.
Das Stadtarchiv Greven bietet seine neuen Forschungen hier zum zum download an. Sie entstanden für den Katalog zur Ausstellung "Napoleon und die Folgen", die vom 31. August bis zum 2. November 2003 im Museum Kloster Bentlage in Rheine zu sehen war.
Der reich bebilderte und sehr empfehlenswerte Ausstellungskatalog "Napoleon und die Folgen, Rheine und das Emsland im Zeitalter der Säkularisation" (Rheine - gestern, heute, morgen Band 52) ist zum Preis von 6 Euro erschienen.
Wer sich nicht nur den Grevener Text ausdrucken, sondern den ganzen Katalog erwerben möchte, kann sich an den Redaktionskreis Rheine – gestern, heute, morgen, c/o Stadtarchiv Rheine, Marktstraße 12, 48431 Rheine, wenden.
Telefon: 05971-92030
e-mail: dr.thomas.giessmann@rheine.de
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Forschung des Stadtarchiv Greven zum Fürstentum Rheina-Wolbeck
In dieser sechsseitigen Dokumentation beschäftigt sich Dr. Stefan Schröder (Stadtarchiv Greven) mit der Beziehung zwischen Greven und dem Fürstentum Rheina-Wolbeck.
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